Ballett feiert Premiere

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Choreographien von Wdward Clug feiern im Opernhaus Premiere. (Foto: Theater DO)

Offenheit für Neues und künstlerische Vielfalt ist das Markenzeichen von Ballettdirektor Xin Peng Wang. Mit der neuen Ballettproduktion Kontraste I Inger I Siegal I Clug stellt das Ballett drei stilistisch und ästhetisch höchst unterschiedliche Choreographen von Weltrang vor.

Kreationen von Johan Inger, Richard Siegal und Edward Clug fasst Xin Peng Wang zu einem Abend zusammen. Am Samstag, 25. Februar, um 19.30 Uhr wird das neue Ballett erstmals am Dortmunder Opernhaus aufgeführt. Edward Clugs (im Bild) Choreographie „Radio & Juliet“ (2005) wurde zu einem künstlerischen Höhepunkt auf internationalen Festivals in den USA, Asien und Russland.

Edward Clug, geboren 1973 in Beius (Rumänien), begann seine Tanzausbildung
in Cluj-Napoca und erhielt sein erstes Engagement 1991 am Slowenischen
National Theater in Maribor und trat als Gast am Ballett in Zagreb auf.
Bereits 1996 gestaltete er seine erste Tanzkreation („Babylon“) für das
Slowenische Nationalballett. Mit seinem ersten abendfüllenden Werk,
„Tango“ (1996) machte er über die Landesgrenzen hinaus künstlerisch auf
sich aufmerksam. 2003 wurde er zum Direktor des Slowenischen
Nationalballett Maribor ernannt und gab der Compagnie eine neue
künstlerische Ausrichtung. Die internationale Aufmerksamkeit blieb nicht
lange aus. Klugs Choreographie „Radio & Juliet“ (2005) wurde zu einem
künstlerischen Höhepunkt auf zahlreichen internationalen Festivals in den
USA, Asien und Russland.
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