Benefizkonzert im Blue Notez Club

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Der Blues-Musiker NIGGE Meier spielt am Samstag, 8. Dezember, ein Benefiz-Konzert . (Foto: privat)

Der Blues-Musiker NIGGE Meier spielt am Samstag, 8. Dezember, ein Benefiz-Konzert zugunsten misshandelter Kinder im Blue Notez Club in der Dortmunder Gartenstadt.

Alle Einahmen des Konzerts gehen direkt an die „Ärztliche Beratungsstelle gegen Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen e.V., Dortmund“. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr.
NIGGE Meier ist mit seiner Musik viel im Ruhrgebiet oder im Kölner Raum, aber auch international in London und Südengland unterwegs. Der Blues-Musiker engagiert sich schon seit einiger Zeit sozial mit Benefiz-Konzerten zugunsten misshandelter Kinder in seiner Heimatstadt Datteln.
„Wir hoffen natürlich auf viele Gäste und viele Spenden am Abend“, sagt NIGGE Meier. „Außerdem haben wir Förderer, die RWE Companius Stiftung sowie den Social Club - Förderverein der Wirtschaftsjunioren Dortmund Kreis Unna Hamm, und auch der BVB hilft mit: die Fußballer haben für eine Versteigerung am Konzertabend ein Spielershirt mit Autogrammen der Mannschaft zur Verfügung gestellt.“
Die Leiterin der Dortmunder Beratungsstelle, Martina Niemann, begrüßt das Engagement: „Die Band spielt ohne Gage und der Blue Notez
Club stellt die Räumlichkeiten und die Technik. Klasse, so gehen alle Spenden der Sponsoren und vom Konzertabend also direkt weiter an die Beratungsstelle.“
Zum Blues selbst sagt NIGGE Meier: „Blues ist eine ganz besondere Musik. Sie ist in einer Welt der Unterdrückung und Versklavung entstanden. Der Blues steht in ganz besonderem Maße für ein tolerantes und friedvolles Miteinander. Blues schreit nach sozialem Engagement.“
Das Engagement zugunsten misshandelter Kinder hat einen klaren Hintergrund: Misshandelte Kinder und Jugendliche haben keine Lobby. Ihre Eltern und Verwandten gründen nicht etwa wie andere Gruppen Fördervereine und sammeln Geld, um professionelle Hilfe aufbauen zu können. Die Beratungsstellen leiden daher meist chronisch unter Geldmangel.
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