Ausbildung in der Altenpflege

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Für den „Berufsschulteil“ ihrer Ausbildung bewerben sich Auszubildende bei anerkannten Fachseminaren für Altenpflege. (Foto: TÜV Rheinland Akademie)

Wer im Herbst eine Ausbildung in der Altenpflege beginnen möchte, braucht neben dem praktischen Ausbildungsträger eine Altenpflegeschule für die „theoretische Ausbildung, sagt Frank Kotzan, Fachberater am Fachseminar für Altenpflege der TÜV Rheinland Akademie / Dortmund.

„In der Altenpflege gibt es eine besondere Situation: Die Auszubildende bewerben sich um einen praktischen Ausbildungsplatz in den Altenheimen oder bei ambulanten Pflegediensten. Daneben müssen sie sich aber auch an einem Fachseminar für Altenpflege bewerben, an dem sie den theoretischen Unterricht absolvieren“, so Kotzan. Der Begriff „Fachseminar für Altenpflege“ entspricht einer Berufsschule.

Kostenlos

Das Fachseminar für Altenpflege des TÜV Rheinland bietet zum Start des Ausbildungsjahres am 1. September wieder eine Klasse für Auszubildende zu „Altenpflegern“ (3 Jahre Ausbildung) an. Die Kosten für den Schulplatz werden über die Landesförderung getragen. Die Ausbildung zu Altenpflegern ist ebenso für arbeitslose Menschen möglich, dann mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters im Rahmen einer Umschulung.
Kotzan bietet interessierten jungen Menschen eine unverbindliche Beratung und die Besichtigung der Räume des Fachseminars an der Joseph von Fraunhofer-Straße 27 in Eichlinghofen, Termine gibt es unter Tel. 976 15 311 oder E-Mail: frank.kotzan@de.tuv.com.
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