Bombendrohung: Polizeieinsatz an der TU Dortmund beendet

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Blick auf die Mensa und Bibliothek der TU Dortmund. (Foto: Annette Wardenbach, Stadt Dortmund)

Große Aufregung an der TU Dortmund, dort wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden. "Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich an der Haltestelle noch ein verdächtiger Gegenstand, der überprüft werden muss. Die Haltestelle ist großräumig abgesperrt", heißt es in einer ersten Meldung der Polizei. Straßen wurden gesperrt, der S-Bahn-Verkehr eingestellt. Auch ein Verdächtiger wurde festgenommen: Ein 41-Jähriger ohne festen Wohnsitz, der auf einem Bahnsteig der Haltestelle Dortmund Universität mit der Zündung einer Bombe gedroht hatte. Der Polizei gelang es, den Mann zu überwältigen und festzunehmen.

18.00 Uhr: Die Polizei vermeldet, dass die Untersuchung der Gegenstände abgeschlossen sind. Gefährliches Material wurde nicht festgestellt.

Wie die Polizei weiter mitteilt, dauern die Ermittlungen zu dem 41-Jährigen und dem Hintergrund noch an. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der Mann an einer psychischen Erkrankung leidet.

17.40 Uhr: Der Einsatz dauert weiter an.

17.01 Uhr: Der Bereich rund um die Haltestelle Dortmund Universität ist weiter abgesperrt. Auch die S-Bahn wird noch immer umgeleitet.

16.20 Uhr: Polizei Dortmund meldet: Aktuell finden immer noch Überprüfungen verdächtiger Gegenstände statt.

16.16 Uhr: Noch immer keine Entwarnung. Die Einsatzkräfte suchen weiter die S-Bahnstation ab. Drei Taschen wurden ohne Ergebnis überprüft.

15.15 Uhr: SEK mit Roboter im Einsatz: In diesem Moment sind treffen immer weitere Polizeikräfte auf dem Campus ein. Sie tragen kugelsichere Westen und sind mit Maschinenpistolen bewaffnet. Ein Roboter wurde angefordert, der den vermuteten Sprengsatz entschärfen soll.

15 Uhr: Busnotverkehr eingerichtet: Die DB Regio AG NRW teilt mit, dass im Ersatzverkehr für die S-Bahnlinie S1 sechs Busse der Firma Graf Reisen zwischen Dortmund Hbf und Bochum Hbf eingesetzt sind.
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