Dortmund ist Station der WAVE

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Begrüßen die Teilnehmer der WAVE (v.l.): Thomas Westphal, (Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Dortmund), Gerd Erdmann-Wittmaack (Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung, FH Dortmund), Louis Palmer (Tour Director WAVE) und Prof. Dr. Michael Ludvik (Informations- und Elektrotechnik, FH Dortmund) (Fotos: Fachhochschule Dortmund) (Foto: FH Dortmund)
Dortmund: Fachhochschule Dortmund | Zwischen 30 und 40 Elektrofahrzeuge haben an der Fachhochschule Dortmund Station gemacht. Sie nehmen an der WAVE (Word Advanced Vehicle Expedition) teil, der größten E-Mobil-Rallye der Welt, die dieses Jahr zum 6. Mal isz. Mit dabei ist auch der „deSpyder“ der FH Dortmund.

Gestartet wurde am in Bremerhaven: 70 Teams aus zehn Ländern werden legten in acht Tagen rund 1800 Kilometer zurück – und dies CO2-frei. Sie mussten dabei den Nachweis erbringen, dass ihre Fahrzeuge den Strom aus erneuerbaren Quellen wie Sonne- oder Windkraft herstellen und ins Netz einspeisen. Erneut sind Privatteams, Hochschulen wie auch namhafte Unternehmen am Start; mit dabei sind E-Bikes, Serienmodelle oder auch einzigartige Prototypen sowie ein E-Truck.

Die Strecke führt von der Nordsee durchs Ruhrgebiet, den Rheingraben, die Elsässer Weinroute, die Schweizer Jura Berge über Genf bis nach Liestal bei Basel. Entlang der Strecke werden die Fahrzeuge an rund 40 Etappenorten präsentiert, so auch heute an der FH Dortmund.


Die Fachhochschule Dortmund ist nicht nur eine der Stationen auf der Route, sondern nimmt mit dem sechsköpfigen Studenten-Team um Prof. Dr. Michael Ludvik bereits zum zweiten Mal an der Rallye teil. Der „deSpyder“ (dortmunder elektro Spyder) ist ein Replika aus den 50er-Jahren mit einer Reichweite von über 200 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h.

„Wir wollen zeigen, dass Elektrofahrzeuge, die durch erneuerbare Energien angetrieben werden, bereits heute eine saubere und alltagstaugliche Lösung für die Zukunft darstellen“, so Prof. Ludvik. Und Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung an der FH Dortmund, ergänzt: „Und zukunftsweisend wird das Thema Elektromobilität in vielerlei Hinsicht sein – wobei die Vielfalt der Entwicklungsmöglichkeiten noch gar nicht abzusehen ist. Sie reichen von der Unterstützung Behinderter bis hin zu Steuereinheiten in Lagersystemen.“

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund: "Es ist folgerichtig, dass das WAVE-Projekt in Dortmund Station macht. Wir sind die Hochburg der Elektromobilität und freuen uns die WAVE-Fahrer in Dortmund begrüßen zu können. Die smarte Verknüpfung von Wegeketten und Optimierung von Verkehrsabläufen bei gleichzeitigem Einsatz von ressourcenschonenden Antriebstechnologien sind von besonderer Bedeutung, um die Energie- und Klimaziele der Stadt zu erreichen.“
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