Großes Fest zum OGS-Abschluss

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Viele Wegbegleiter trafen sich beim OGS.Abschlussfest an der Langermann-Schule.

Das offene Ganztagsbetreuungsangebot an der Langermann-Schule ist mit Beginn der Sommerferien beendet. Bevor die OGS endgültig ihre Pforten schloss, feierten alle Beteiligten zum Abschied ein großes Sommerfest.


Zu diesem Fest waren alle ehemaligen Mitarbeiter, das Lehrerkollegium, die Bezirksver­tretung Innenstadt-West, das Familienprojekt, der Caritasverband, die Eltern und ihre Kinder eingeladen. Bei der Feier hielten Schulleiter Werner Beyer, die OGS-Koordinatorin Jamuna Kappel und der Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß Abschlussreden und Grußworte. OGS-Koordinatorin Kappel ließ das vergangene Jahrzehnt Revue passieren, indem sie die Aufbauarbeit ihrer Vorgängerin würdigte und über die Weiterentwicklung der OGS berichtete. Ziel aller pädagogischen Bemühungen sei die Chancengleichheit. Die vornehmliche Aufgabe der OGS bestand darin, eine verlässliche Betreuung und unterschiedli­che Angebote bereitzustellen, die den individuellen Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechen.

Ferienfreizeiten auf Norderney

Die OGS Langermann hat über die schulische Arbeit hinaus Ferienfreizeiten für sozial benachtei­ligte Familien auf Norderney organisiert. Dies war für die Kinder enorm wichtig, konnten sie sich doch so untereinander besser kennenlernen und ihr Selbstwertgefühl festigen. Diese Ferienfreizeiten konnten nur durch Sponsoren ermöglicht werden. Ohne die großzügige Unterstützung wären sie nie realisierbar gewesen. Die Bezirksvertretung Innenstadt-West hat in den letzten drei Jahren dazu viel Geld gespendet. Weitere Sponsoren waren die ev. Eliasgemeinde, der SKM Dortmund, Kinderglück e. V. und die kath. Bonifatiusgemeinde.
Das Fest bot ein tolles Rahmenprogramm mit Tanz- und Musikvorführungen und man konnte sich bei einem leckerem Buffet der Kochmütze und erfrischendem Eis vom Wagen der Kuhbar erholen. Alles in allem war es ein würdiger Abschluss für die OGS, die vor 13 Jahren mit Hilfe des Familienbüros und des Caritasverbandes aufgebaut worden war.
Aber auch für die Zukunft ist vorgesorgt. Im kommenden Schuljahr werden die Kinder vom Projekt „13 plus“ weiter betreut.
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