"Kunterbunte" Kinder sind Bundessieger

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In Berlin wurden die Kinder aus der Villa Kunterbunt für ihr Projekt "Mein Opa war ein Maulwurf" ausgezeichnet. (Foto: Veranstalter)

Deutschlands beste „kleine Forscher“ kommen aus Dortmund: Die Dortmunder Kita Villa Kunterbunt gehört zu den fünf Siegern im Bundeswettbewerb „Forschergeist 2016“. Die Kinder überzeugten die Jury mit ihrem Projekt „Mein Opa war ein Maulwurf“ zum Thema Bergbau.

Jetzt wurden die Sieger in Berlin von der Deutschen Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet.
605 Bewerbungen für den Preis waren eingegangen. 16 Landessieger wurden bereits im Vorfeld gekürt und unter ihnen dann die fünf Bundessieger ermittelt. Die Landessieger erhielten 2.000 Euro, die Bundessieger nochmals 3.000 Euro Preisgeld. Neben der Dortmunder Kita sind dies Einrichtungen aus Rastatt (Baden-Württemberg), Bremen-Schwachhausen, Michelstadt (Hessen) und Hönningen/Ahr (Rheinland-Pfalz).
Für den Wettbewerb wurden Projekte der frühkindlichen Bildung gesucht, die Kinder für die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik begeistert.
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