Silvya Ixkes-Henkemeier möchte in den Landtag

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Bei der Muttertagsaktion der SPD Hörde-Nord mit Edeltraud Kleinhans, Günter Bauer, Gerd Kompe war Silvya Ixkes-Henkemeier (re.) dabei. (Foto: Foto: privat)

Silvya Ixkes-Henkemeier möchte für die SPD Hörde, Hombruch und Lütgendortmund im Landtag vertreten.

Sie ist die Wunschkandidatin des SPD-Stadtbezirks Hörde und des Ortsvereins Barop: Silvya Ixkes-Henkemeier soll ab 2017 ihr Wissen in den NRW-Landtag einbringen. Nun hat in einer Mitgliederbefragung die SPD-Basis das Wort, wer von derzeit vier Bewerbern den ausscheidenden Amtsinhaber und ehemaligen Arbeitsminister Guntram Schneider beerben soll.
Eine Kindheit in Oespel, eine Schullaufbahn in Wellinghofen und die politische Heimat seit 1988 in Hombruch, und zwar von Beginn an bei der SPD in Barop, sind für Silvya Ixkes-Henkemeier das lokale Fundament für eine künftige Aufgabe in Düsseldorf. Schon als Studentin erledigte sie Aufgaben des Hombrucher Wahlkreisbüros von MdL und Landesminister Franz-Josef Kniola aus Persebeck, später war sie im Wahlkreisbüro des SPD-Abgeordneten Prof. Gerd Bollermann verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und danach bei der Bezirksregierung in Arnsberg als Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit im Einsatz.
1994 war sie SPD-Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Hombruch. Auch der SPD-Stadtbezirk Hörde glaubt an die Chancen, die Silvya Ixkes-Henkemeier für den Wahlkreis 114 mit sich bringt. Wirtschaftspolitik als Querschnittsaufgabe
Silvya Ixkes-Henkemeier sieht Wirtschaftspolitik als Querschnittsaufgabe, mit der es gelingen kann die Integration von Lang­zeit­arbeitslosen anzupacken. Arbeitsplätze, gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen lauten die Aufgaben.
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