Schlagfertige Künstler und Pädagogen beim DBS-Boxlehrgang

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DBS 20/50 12.Pädagogen-Boxlehrgang: In der Mitte (stehend) Boxweltmeisterin Christina Hammer. (Foto: Dieter Schütze)
Dortmund: Helmut-Körnig Halle | Zum 12. Male führte der Dortmunder Boxsport 20/50 einen Pädagogen- Boxlehrgang durch.
Neben den Lehrern und Lehrerinnen nahmen die bekannten Schriftsteller Heinrich Peuckmann und Bertram Job , die beide Bücher über Boxen geschrieben haben sowie der Dortmunder Politiker Thorsten Hoffmann teil.
Trainer Francesco Solimeo und die beiden Helfer, die DBS-Vorstandsmitglieder Mathias Burchardt und Dieter Schumann, machten ein abwechslungsreiches Training.
Nach der Erkenntnis des Altmeisters Angelo Dundee (USA): „ Boxer zu trainieren ist wie der Versuch, einen Fisch zu fangen. Es geht um Technik, nicht um Kraft“, stand auch hier die Technik im Vordergrund der Übungen.
„Treffen, aber nicht getroffen werden“ ist die Philosophie des Boxens. Boxen beginnt mit der Deckung. „Herunterfallende Hände sind der Anfang vom Ende“.
Neben den Schlagtechniken wurden die Meidbewegungen besonders geübt.
Danach folgte die Pratzen-und Gerätearbeit an den Sandsäcken, Maisbirnen, Standgeräten und Doppelendbällen.
Die Teilnehmer machten eifrig mit und kamen enorm ins Schwitzen. Es hat uns allen gefallen, war der allgemeine Tenor.
Am Ende gab es als Belohnung die verdienten Urkunden sowie goldene Mini-Boxhandschuhe.
Mit der Boxweltmeisterin Christina Hammer und ihrem Trainer Dimitri Kirnos, die zuvor in der Helmut-Körnig-Halle einige Trainingseinheiten absolviert hatten, stellte man sich gemeinsam zum Bild.

Ring frei!
Dieter Schumann
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