Volleyballer des TV Hörde 2 sichern sich Startplatz in Oberliga

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Die Volleyballer des TV Hörde 2 haben sich zu Relegations-Spezialisten entwickelt. Hatten die Hörder noch im Vorjahr als Vizemeister der Verbandsliga und krasser Außenseiter mit zwei Siegen den Aufstieg in die Oberliga geschafft, konnte auch im ersten Oberliga-Jahr nach Abschluss der Punkterunde mit zwei Siegen und blütenweißer Weste der Klassenerhalt gefeiert werden. Die Hörder werden erneut in der Sporthalle Hörde I die Vorspiele zum Drittliga-Team bestreiten, um sich gegenseitig bei der Organisation zu unterstützen. „Die Abstimmung der Spielpläne wird jedoch immer schwieriger, weil die Spielpläne der Dritten Liga und Oberliga an insgesamt acht Spieltagen nicht identisch sind“, bastelt TVH-Geschäftsführer Klaus Wilke an den vorläufigen Spielplänen.

Relegation zur Oberliga
PTSV Bielefeld 4 – TV Hörde 2 0:3 (21:25, 18:25, 23:25)
Die Hörder erwischten in Bielefeld vor prächtiger Kulisse einen tollen Start, stellten gegen die Außenangreifer der Ostwestfalen einen starken Block, die Feldabwehr ließ nur wenige Bälle auf den Boden fallen. Nach dem die Hörder im dritten Satz einen Gang zurückgeschaltet hatten, drohte bei einem 22:23 Rückstand sogar der Satzverlust. Doch mit drei Punkten in Serie konnte der eingeplante Dreier eingefahren werden und der erste Schritt zum Klassenerhalt gemacht werden.

TV Hörde 2 – VV Humann Essen 4 3:2 (22:25, 25:20, 21:25, 25:21, 15:13)
Nachdem das Drittliga-Team des TVH auf Rang vier die Saison beendet hatte, erlebten die Hörder Fans auf der dicht besetzten Tribüne noch einmal den gewohnten Volleyball-Wahnsinn. Der von der Ersten ausgeliehene Hallensprecher Sven Wiggermann bestätigte seinen Ruf als „Einpeitscher“ und trieb Fans und Spieler zu Höchstleistungen. Als sich Spielmacher Henrik Hester im dritten Satz wegen einer Handverletzung ausgewechselt werden musste, schienen die Siegchancen des Trainer-Duos Voswinkel/Lauersdorf gegen Null zu tendieren.
Doch der jugendliche Ersatzmann Lennart Rybica, Sohn der Hörder Zustellerlegende „Manke“, fügte sich nahtlos ein und zauberte seinen Netzspielern immer wieder freie Schussbahn. Die mit der kompletten U20-Jugend angereisten Essener erwiesen ich als der erwartet starke Gegner, der erst im Tiebreak niedergerungen werden konnte.
TVH: Externbrink, Gorba Herold, Hester, Mausolf Meyer, Rybica, Schmitz-Porten, L. Voswinkel, N. Voswinkel, Walz, Wilhelm
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