Volleyballer des TV Hörde wollen In Göttingen den fünften Erfolg in Serie

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Volleyball - Dritte Liga
ASC Göttingen - TV Hörde
Die Volleyballer des TV Hörde wollen am fünften Spieltag in der Dritten Liga ihren Höhenflug fortsetzen und mit dem fünften Sieg in Serie sich ganz oben festsetzen.
Am kommenden Samstag (16. November 2013) treffen am späten Abend mit dem Senkrechtstarter aus dem Dortmunder Süden und dem gastgebenden ASC Göttingen zwei Aufsteiger aufeinander, deren Saisonverlauf unterschiedlicher nicht sein könnte. Auf der einen Seite die Göttinger, die am letzten Wochenende im Kellerduell beim MTV Vechelde erst im Tiebreak die ersten zwei Punkte holten, auf der anderen Seite die Hörder, die bisher ungeschlagen auf Platz drei der Tabelle stehen. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse sind die Hörder zum ersten Male in der Favoritenrolle . „Wir müssen diese ungewohnte Rolle annehmen, dürfen nicht überpowern und müssen unseren Stil beibehalten“, hat Trainer Kai Annacker seine Schützlinge mental auf die neue Situation eingestellt. Siegesgewiss sind die Hörder jedoch keineswegs, denn Göttingen wird vor heimischer Kulisse, auch dank des ersten Saisonsieges, mit viel Rückenwind in die Partie starten. Der ASC, ein Großverein mit 44 Abteilungen, blieb bei seinen Heimspielen gegen USC Münster und Tecklenburg ohne Satzgewinn, hat aber gegen den Aufstiegsfavoriten Tecklenburg immerhin 68 Ballpunkte geholt.
Nach dem beeindruckenden Erfolg gegen den Favoriten PTSV Aachen wollen die Hörder Volleyballer an diese Leistung anknüpfen und weiterhin für Furore in der Dritten Liga sorgen. Die Erfolgsmannschaft vom vergangenen Wochenende wird in voller Stärke auch nach Göttingen fahren und alles daran setzen, dass der fünfte Sieg im fünften Spiel gefeiert werden kann. Erst nach dem Abschlusstraining will der Hörder Coach entscheiden, wer in Niedersachsen in den Spielbericht eingetragen wird. Noch offen ist deshalb auch die Frage, ob Annacker aus taktischen Gründen erneut auf den zweiten Libero zugunsten von Angreifern verzichten wird. Hinter dem Einsatz von Mittelblocker Robin Frosting steht wegen seiner Kniebeschwerden noch ein dickes Fragezeichen.
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