Volleyballer des TV Hörde wollen Rang 4 in der Dritten Liga gegen Bonn verteidigen

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Die Volleyballer des TV Hörde wollen gegen den Aufsteiger und Tabellennachbarn aus dem Rheinland den zweiten Heimsieg holen. (Foto: Ruhr Nachrichten Menne)
Volleyball
Dritte Liga
TV Hörde – SSF Fortuna Bonn
Mit einem Heimspiel beenden die Schmetterkünstler des TV Hörde die Hinrunde und gehen anschließend in die vierwöchige Weihnachtspause. Die Hörder haben als Saisonziel einen Platz unter den ersten Vier ausgegeben und wollen ihren vierten Platz am Samstag, dem 13. Dezember 2014, 20 Uhr Sporthalle Hörde I, gegen den Tabellennachbarn SSF Fortuna Bonn verteidigen. Obwohl der TVH bei vier Siegen einmal mehr jubeln konnte als die Gäste, haben die Hörder wegen der Dreipunkteregel nur ein Pünktchen mehr auf der Habenseite.
Nach der Analyse der bisherigen Ergebnisse ist an der Danziger Straße ein ausgeglichenes Match zu erwarten. Beide Mannschaften haben gegen die in der Tabelle über ihnen platzierten Teams aus Aachen, Tecklenburg und Ammerland verloren und gegen Hannover, Göttingen und Münster gewonnen. Der Aufsteiger aus Bonn hat sich einen zusätzlichen Ausrutscher gegen den Abstiegskandidaten Lintorf geleistet.
Die prominentesten und bekanntesten Volleyballer werden beim vierten Heimspiel des TV Hörde auf der Trainerbank sitzen. Bei den Hausherren hat die US-amerikanische Nationalspielerin „Teee“ Slacanin-Williams seit Saisonbeginn das Kommando übernommen. Bei den Rheinländern, die in den 70-Jahren in der 1.Bundesliga gespielt und 1974 und 1981 die Deutsche Meisterschaft gewonnen haben, coacht mit Ilja Wiederschein ein 98facher Nationalspieler, der als Zuspieler für die Erstligisten Berlin, Friedrichshafen, Moers, Düren und Wuppertal die Fäden gezogen hat.
„Bonn wird ein unangenehmer Gegner sein“, erinnert sich TVH-Geschäftsführer Klaus Wilke an die Niederlagen im Aufstiegs- und Meisterjahr der Regionalliga. Vor zwei Jahren gingen die Schützlinge von Trainer Kai Annacker gegen die Sport- und Schwimmfreunde aus Bonn gleich zweimal baden. In der letzten Saison haben die Rheinländer mit satten 14 Punkten Vorsprung die Regionalliga dominiert.
TVH-Trainerin Slacanin, die beim mühevollen Arbeitssieg gegen Hannover zum ersten Male böse geworden war und ihre Schützlinge lautstark zusammengestaucht hat, wird bis auf die verletzten Mittelblocker Robin Frosting und Libero Tobias Windscheif den kompletten Kader einsetzen. Spielmacher Pascal Rademacher und Kapitän Jan Terhoeven haben gut trainiert und die Verletzungen ausgeheilt.
Co-Kapitän „Dodo“ Karkoszka hat vollen Einsatz, Leidenschaft und Spielfreude versprochen und erhofft und erbittet für das 1.Spiel nach der familiären 50-Jahr-Feier und das letzte Spiel der Hinrunde gegen die bisher in fremden Hallen noch sieglosen Rheinländer die Unterstützung der Hörder Fans.
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