Westfalenhalle gerät beim Iduna Cup unter die Hufe

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Ludger Beerbaum - hier mit Chaman - ist ein Mann für große Sprünge. (Foto: privat)

Spitzensport und Unterhaltung pur. Vom 8. bis zum 10. März gerät die Dortmunder Westfalenhalle beim Signal Iduna Cup buchstäblich unter die Hufe.

Zwei Aspekte prägen das Internationale Hallenturnier: Die Stärke und Tradition Nordrhein-Westfalens als Standort für erfolgreiche Pferdezucht und das Patronat des direkt neben den Westfalenhallen ansässigen Unternehmens Signal Iduna. Die Veranstaltung ist das Ziel weltbekannter Reiterinnen und Reitern. Ein großes Programm mit Spitzensport im Parcours und Viereck, eine stimmungsvolle Show und mehr als 70 Aussteller warten auf die Freunde des Reitsports.

Spannende Runden werden beim erstmals in Dortmund ausgetragenen Finale der Kärcher Masters League gedreht, schließlich geht es um den Sieg in der hochdotierten Springsportserie. Titelverteidiger ist der mehrfache Europameister Christian Ahlmann mit Codex One. Die Dressur wartet ebenfalls mit feinstem Sport auf: Meggle Champions zelebriert am Samstagabend das lang ersehnte Finale um Preisgeld und viel Anerkennung. Den krönenden Abschluss an diesem Abend bildet das traditionelle Mächtigkeitsspringen, bei dem es nicht nur um Können, sondern auch um Vertrauen zwischen Pferd und Reiter geht.

Eintrittskarten für den Signal Iduna Cup sind sicherlich eine gute Idee, wenn für alle, die noch kein Weihnachtsgeschenk haben. Besonders interessant: Die Vorverkaufspreise speziell vor Weihnachten, aber auch insbesondere für Jugendliche und Familien sind stark vergünstigt. Tickets gibt es unter Tel. 12 04 666 und unter: www.escon-marketing.de im Internet.
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