Heinz Rühmann, einer der bekanntesten deutschen Schauspieler, 1902 in Essen geboren, war schon zu Lebzeiten eine Legende. Als Quax, der Bruchpilot, Pfeiffer mit drei „f“ und Hauptmann von Köpenick verstand es Heinz Rühmann wie kein zweiter, dem sprichwörtlich ‚kleinen Mann’ ein Gesicht zu geben. Er spielte sich in die Herzen der Menschen und wurde von einem Millionenpublikum dafür geliebt. Wie gelang es diesem „Genie der Harmlosigkeit“, sich in drei Gesellschaftssystemen, in der Weimarer Republik, im ‚Dritten Reich’ und schließlich in der Bundesrepublik, einer derart ungebrochenen Popularität zu erfreuen? Der Schauspieler Georg Adler möchte mit einer Hommage an den vielseitigen Künstler den Weg des großen Schauspielers mit Auszügen aus der berühmten Feuerzangenbowle, dem Hauptmann von Köpenick und vielen Anekdoten von und über Heinz Rühmann nachzeichnen. Aus seiner Verehrung macht er dabei keinen Hehl; denn Heinz Rühmann war auch für ihn persönlich ein Vorbild in Kunst und Profession. Georg Adler ist Schauspieler und lebt in Duisburg. Seine zahlreichen Bühnenstationen waren u.a. Düsseldorf, Wuppertal, Oberhausen und Dinslaken. Er wirkte in diversen Fernsehproduktionen mit und war als Sprecher bei WDR und Deutscher Welle zu hören. Seit einiger Zeit ist er auch mit einer Fülle von literarischen Programmen als Rezitator erfolgreich.
Dortmund: Café Allegretto | Was schenkt man einem Teufel zu Weihnachten? Vor dieser Frage steht Goethes "Faust" in Stefan Keims Umdichtung des großen Klassikers. Denn schließlich will man ja auch den satanischen Gefährten eine Freude machen. Konsumwahn und Vorweihnachtshektik ist ein großes Thema im satirischen Weihnachtsprogramm "Haben Sie's heilig?" In Szenen, Liedern und Gedichten nimmt der Kabarettist Stefan Keim die Auswüchse der Adventszeit aufs...
Dortmund: Café Schrader | in Szene gesetzt von Michael Dreesen
Wenn man „Papi geht’s gut“ hört, oder wenn ein Fisch im Fluß ertrinkt, oder wenn gesungen wird, daß die eigene Katze seit Jahr und Tag säuft und raucht, damit sie mal ’nen Kater hat, dann weiß man, daß man es hier mit großen Könnern des Wortspiels, des gepflegten Kalauers und der gespielten Pointe – kurz: mit den Meistern des Humors – zu tun hat.
Alte wohlbekannte, aber auch...
Dortmund: Café Orchidee | Was doch alles passieren kann, wenn man von Freunden oder Bekannten zum Essen eingeladen wird! Hat die Gastgeberin auch gut überlegt, wen sie zusammen einlädt? Hoffentlich weiß sie, in welcher Beziehung A und B zueinander stehen. Wenn nicht, wird aus Smalltalk leicht ein ausgewachsener Streit. Ob auch der Hund die Gäste mag? Oder muss man sie am Ende schnellstens vor ihm in Sicherheit bringen? Birgt die Auswahl der Speisen...
Hagen: Bentheimer Hof | Wenn man „Wo laufen sie denn? Wo laufen sie denn!“ hört, oder wenn aus einer Parzelle eine Gazelle wird, oder wenn gesungen wird, dass die eigene Katze seit Jahr und Tag säuft und raucht, damit sie mal ’nen Kater hat. Dann weiß man, dass man es hier mit großen Könnern des Wortspiels, des gepflegten Kalauers und der gespielten Pointe – kurz: mit den Meistern des Humors – zu tun hat. Alte wohlbekannte, aber auch unbekannte fast...
Dortmund: Hansa Theater Hörde | Premiere am 30. April im Hörder Hansa Theater
Seit einem halben Jahr arbeiten Schülerinnen und Schüler der Marie-Reinders-Realschule und die Hörder Regisseurin Britta Mannes an dem Theaterstück AVATAR. Der Text wurde von B. Mannes erarbeitet und gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf die Bühne gebracht. Es wird ein mitreißendes Gesamtkunstwerk präsentiert: mit selbst geschneiderten Bühnenkostümen, ...
Cologne: Kinderheim Brück | Da die kleine Hexe erst 127 Jahre alt ist darf sie noch nicht mit den anderen großen Hexen um den Blocksberg tanzen, das möchte sie aber so gerne.
Ihr sprechender Rabe Abraxas wart sie denn es ist verboten.
Davon läst sich die kleine Hexe aber nicht abhalten. In den Trubel wird sie schon keiner entdecken, sie fliegt mit Ihrem Besen auf den Hexentanz und was sie da erlebt könnt Ihr am 28.12.12 um 15.00 Uhr im Saal des...