Olympioniken bei der Emscherkunst

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Die Ruderer des Deutschland-Achters beim Besuch der Emscherkunst / "Wellenbecher" (Foto: Winfried Winkler/Emscherkunst)
Dortmund: Hochwasserrückhaltebecken |

Kunst und Sport – geht das zusammen? Bei der Ausstellung Emscherkunst funktionierte das! Nur einen Katzensprung entfernt vom Ausstellungsraum liegt das Ruderleistungszentrum am Dortmund-Ems-Kanal. Mitte Mai dieses Jahres besuchten die Athleten des „Deutschland-Achters“ damals gerade frisch gebackene Europameister, die Emscherkunst und den Ausstellungsraum des Hochwasserrückhaltebeckens zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel.

Die Athleten staunten über die Größe des Hochwasserrückhaltebeckens der Emschergenossenschaft und sie waren beeindruckt von Nevin Aladağs Arbeit „Wellenbrecher“. Die Künstlerin zeichnet in ihrer Installation mit 60 Tetrapoden den metaphorischen Abdruck der Arche Noah nach. Diese je 2,20 x 2,20 Meter großen Betonblocksteine finden üblicherweise u.a. im Küstenschutz Einsatz. Somit verweist die Künstlerin mit ihren Wellenbrechern auch auf die Schutzfunktion des Ortes und spielt ebenso auf die Themen Klimawandel und ökologische Katastrophen an.

Am Samstagnachmittag, 13. August 2016, heißt es „Daumen drücken“ für den Deutschland-Achter bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.
Dann entscheidet sich, ob die deutschen Ruderer mit ihrem Deutschland-Achter erneut Gold vor der Konkurrenz aus Großbritannien, den USA, den Niederlanden, Neuseeland und Polen holen.

Der Deutschland-Achter ist bereits viermaliger Olympiasieger und für Rio haben die Sportler ein klares Ziel vor Augen: „Der Auftrag ist gewinnen!“


Wer mehr über die Emscherkunst wissen möchte: Auf zur Emscherkunst

Die Webseite der Emscherkunst www.emscherkunst.de

Quelle: Info der Emscherkunst
Danke für die Bereitstellung des Fotos, es stammt von Winfried Winkler/Emscherkunst
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