500 Teile in 50 Minuten: "Die Littis" sind Dortmunds neue Puzzle-Könige

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500 Teile ohne Vorlage zusammenzufügen ist schon nicht leicht. Hoch konzentriert gingen die Teams bei der Puzzle-Stadtmeisterschaft ans Werk. (Fotos: Stephan Schütze)

500 Teile in weniger als 50 Minuten zusammengepuzzlet – und das alles ohne Vorlage. so schnell wie „Die Littis“ war keiner bei den Dortmunder Stadtmeisterschaften im Puzzlen.

Eine heitere, wenn auch gespannte Stimmung herrschte einmal mehr bei der Stadtmeisterschaft, zu der die Interessengemeinschaft Karl-Exius-Haus (IGKE) mit der Sparkasse zum mittlerweile achten Mal eingeladen hatte.
Insgesamt 13 Teams mit je vier Spielern hatten sich zu dem Turnier angemeldet. Ihre Team-Namen waren so kreativ wie auch vielversprechend: „Teilchenbeschleuniger“, „40 flinke Finger“ und „Fantastische Puzzler“ spielten gegen „die Wundertüte“ oder „die runden Ecken“.
Alle Teams einte ein Ziel: 500 Teile möglichst schnell zu einem ganzen Bild zusammen zu fügen. Immerhin gab es neben der begehrten Siegertrophäe auch noch eine Geldprämie zu gewinnen: 150 Euro warteten auf den Erstplatzierten!
„Eine Favoritenrolle gab es in diesem Jahr nicht“, so Simone Esch von der IGKE, „denn erstmalig mussten die Teams die Aufgabe ohne eine Vorlage lösen“. Erschwerend kam hinzu, dass es sich um ein Schwarz-Weiß-Motiv handelte.
So waren nicht nur die Puzzle-Teams, sondern auch die Mannschaft der IGKE auf den Verlauf des Turniers gespannt.
Nach genau 49 Minuten und 48 Sekunden stand der Sieger fest: „Die Littis“, ein Team aus dem Dortmunder Westen! Das Geheimnis des schnellen Sieges bestand sicherlich auch in der Aufteilung des Teams: Ein „Sortierer“, der alle Teile nach Passform und Anzahl der „Puzzlenasen“ vorsortierte, so dass die anderen Team-Mitglieder die Teilchen nur noch an der richtigen Stelle platzieren mussten.
Auf Platz zwei folgten nach 55 Minuten und 16 Sekunden die Puzzle-Queens, gefolgt auf Platz drei von den Puzzle-Sternen (55 Minuten und 52 Sekunden).
Alle Beteiligten freuen sich nun schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt „Ran an die Teile“. „Wobei wir die Messlatte nächstes Jahr noch ein bisschen höher legen werden“, so Organisatorin Simone Esch, „schließlich puzzeln hier Profis“.
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