Besichtigung Flüchltlingsunterkunft Stadt Krone Ost Dortmund

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Die Aussage, einer Vertreterin der Politik, lautet: Alle sind berührt nach hause gegangen!"
Viele sind aber enttäuscht nach Huse gegangen, weil Fragen nicht beantwortet wurden.
Die Fragen nach den Kosten. Was hat bisher der Aufbau, die Einrichtung der Zelte gekostet? Was sind die Folgekosten an Personal und Unterhalt des Zeltes? Wie schlagen sich die Kosten im städtischen Haushalt nieder?
Es gab/es gibt keine Auskunft darüber welche Personengruppen dort langfristig leben sollen!
Wie hoch ist die Belastung für den städtischen Haushalt, durch den Personenkreis, der in die Kategorie Asyl/Flüchtling eingegliedert wird.
Was auch nicht beantwortet wird, ist der Umstand wie sich die Gruppe der Neuankömmlinge, aus dem Ausland, an die deutschen Gesetze hält. Siehe Polizeieinsätze in Flüchtlingsunterkünfte im Jahr 2015!
Wie viele der Personen, die aus dem Ausland zu uns kommen, werden langfristig Hartz IV - Empfänger?
Eine Frage, die im Rahmen der Besichtigung gestellt wurde: "Warum konnte in der Vergangenheit, bei kalten Temperaturen im Winter, für Obdachlose dieser Service nicht von der Stadt, von den Helfern erbracht werden?
Eine Frage, die zu politischem ideologischen Sprengstoff führt: Beziehen die Personen, die zu uns kommen, eine bessere Versorgung als die Personen, die von Hartz IV leben?
Auch eine Frage, mit Sprengkraft:
Werden Personen, die aus dem Ausland bei uns aufgenommen werden, bei den Job-Centern besser behandelt als Langzeitarbeitslose?
Kann der städtische Haushalt 2016 durch die Flüchtlings- Problematik aus dem Ruder laufen?
Eine Aussage, die immer wieder fällt:
Warum bemüht sich die Verwaltung, die Politik ein Bild über das Flüchtlingsthema zu zeichnen, dass das Niveau der Regenbogenpresse locker übersteigt?
Wie hält es die Verwaltungsspitze mit der Informationspflicht gegenüber dem Bürger zum Thema?
Dortmund ist keine Oase der Glückseligkeit in der Flüchtlingspolitik.
Was wir bisher feststellen können, in den unteren Bereichen der Einkommens-Skala haben wir nun eine Klassengesellschaft!
Sie zeichnet dadurch aus:
Personen, die auf der Grundlage des Mindestlohnes arbeiten, Hartz IV-Empfänger und Personen, die bei uns aus verschiedenen Gründen Aufenthalt suchen!
An dieser Stelle meine Entschuldigung an den Personenkreis in der Stadt, der die Messlatte der politischen sprachlichen Korrektheit sehr hoch hält! Ist die sprachliche politische Korrektheit ein Lösungsvorschlag um die Probleme, rund um die Flüchtlingsproblematik, zu lösen?
Ist es eine Problemlösung, Menschen, die ihre Sorgen, Nöte und auch Ängste zum Ausdruck bringen gleich in die rechte Ecke zu stellen. Nicht jeder Kritiker ist Pegida-Anhänger!
Bevor ich diesen langen Text geschrieben habe, habe ich noch einmal die Schriften von Oswald v. Nell Bruening gelesen!
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