Dortmunder Kulturbetriebe haben gründliche Inventur jahrelang versäumt

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Wider den Einfallspinsel.Vertrauen verspielt. Schlicht unerträglich!
Die örtliche Presse hat einen guten Job gemacht !
Die vierte Gewalt hat den Job gemacht, den die Ratsvertreter aus welchen
Gründen nicht erledigen konnten oder wollten.
Ein Skandal?!
Dieser Skandal wirft viele Fragen auf. Eine der Hauptfragen ist: Wie politisch naiv ist die politische Klasse , also die Ratsvertreter?
Es geht um Steuergelder !
Es gibt das Zusammenspiel von gegenseitiger Hilfe von Politik und Verwaltung.
Hier muss es nochmal angernerkt werden, "Die vierte Gewalt hat das skandalöse Zusammenspiel aufgedeckt!“
Es gibt es - ohne Frage - das Kartell der Vertuscher !
Der Rat, die Mitglieder des Rates -also- wäre das jetzt die Stunde der Opposition!
Welche Opposition meinen wir in diesen Fall?
DieLinke , die Grünen, die Bürgerliste?
Warum fällt die Partei, also die CDU-die Partei als Partei der Aufklärung aus?
Es stellt sich die Systemfrage: Warum konnten Personen so selbstherrlich über Jahre hinweg so handeln?
Gibt es eine Chance für eine neue Offenheit im Bereich des Dortmunder Kulturbetriebes ?
Wer trägt im Verwaltungsvorstand für die Kulturbetriebe die Verantwortung?
Der Kulturausschuss, nach internen Aussagen, besetzt von Personen, die einen Hang zur besonderen Eitelkeit haben !
Die traurige Wahrheit: Nur die Presse, wird die Offenheit garantieren können, wenn sie weiter am Thema dran bleibt!
Ich empfehle den Mitgliedern des Kulturausschusse, den Film/DVD „Baron noir“!
Wer von den Mitgliedern des Ausschusses die französische Sprache beherrscht, solllte sich die DVD im Original anschauen.
Edith Bernard hat im Figaro, Paris über die Bedeutung von staatlicher Kulturpolitik geschrieben :
" Staatliche Kulturpolitik ist notwendig, aber nicht elitäre Selbstdarstellung von Personen! Das Elitäre in der Welt der Kunst, ist das Kostenproblem des Steuerzahlers!“
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