Ende von Schwarz-Grün rätselhaft - Aplerbeck

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Dieser Kommentar wurde von mir am 12.02. an die Redaktion der Ruhrnachrichten/WAZ Do-Süd als Mail geschickt.
Heute am 18.02. wurde der Leserbrief in der WAZ abgedruckt mit dem Verfasser "Martin Fischer". Ist dies ein Irrtum oder Absicht nicht meinen Namen zu nennen?
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Warum ist die Zusammenarbeit von Schwarz-Grün so schwierig?
Ist es die Differenz zwischen Pragmatismus und ideologischen Träumen?
Grundsätzlich ist Kommunalpolitik nicht in Verbindung zu bringen mit grundsätzlichen Richtungsentscheidungen.
Die Daseins-Vorsorge vor Ort, ist nur mit Realismus zu gestalten! verbessern.
Dazu bedarf es aber der gesunden Menschenverstandes!
Kommunalpolitik mit der parteipolitischen Brille zu betrachten, führt in die Sackgasse.
Einen guten Kommunalpolitiker zeichnet aus, dass er Ziele verfolgt, die die Lebensumstände, die Lebensqualität. - Das ist Aufgabe von Kommunalpolitik!
Mehr sollte man nicht von den Politikern verlangen. Weltverbessertum hat in der Kommunalpolitik, in der Politik vor Ort, in den Stadtteilen keinen Platz.
Die Aufgabe einer jeden BV sollte es sein, die Schwingungen im Stadtteil aufzunehmen und zu kanalisieren.
Wer es in der Politik vor Ort mit ideologischer Gesundbeterei versucht, wird scheitern.
Die Politik vor Ort zeichnet sich dadurch aus:
Realismus, Pragmatismus, Augenmaß und das Einbinden des Bürgers in die Entscheidungen.
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1 Kommentar
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Jens Daniel aus Dortmund-West | 18.02.2016 | 11:27  
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