Gahalts - Hin und - Her, Kosten für die Ratsfraktionen der Stadt Dortmund

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Was darf/soll Demokratie kosten?
Wer an der politischen Willensbildung mitarbeitet, wird vom Steuerzahler üppig bezahlt. Die Rathausparteien bekommen ca. 1,4 Millionen Euro jährlich. Dazu kommen die Kosten für 94 Ratsvertreter. Der Betrag, den Hartz IV-Empfänger monatlich zum Leben haben, ist viel geringer als die Aufwandsentschädigung Ratsmitglieder.
Gibt es in der Politik auch ein Preis-/Leistungsverhältnis? Kann man die Rathaus-Parteien einer Kosten/Nutzenrechnung unterziehen?
Was leisten - Sie - für die Kommune, für die Demokratie? Aufwand für die Demokratie? Nutzen für die Demokratie, den Bürger?
Warum müssen der Steuerzahler, der Souverän die Parteien, die Mandatsträger bezahlen, als auch die Mitarbeiter der Parteien?
Kommunalpolitik ist ehrenamtliche Tätigkeit, zu der niemand gezwungen wird! Politik als Hobby! Warum soll die Tätigkeit einer Gruppe von Hobby-Politikern plus 228 Bezirksvertreter bezahlt werden?
Hängt Demokratie davon ab wie unsere Hobby-Politiker in der Stadt bezahlt werden?

Bürgerinitiativen sind die Antwort auf die inhaltlichen Qualitäten unserer Hobby-Politiker!
Was kostet der Politikbetrieb dem Steuerzahler in einer Wahlperiode?
Ist das Fundament der Demokratie, dass Menschen, die für die Demokratie ehrenamtlich tätig sind, bezahlt werden müssen?

Folgende Kostenrechnung machen die Runde:

1,38 Million x 5 Jahre = 6,9 Millionen
94 x 565 = 53.110 x 60 = 3,2 Millionen
228 x 187 = 42.636X 60 = 2,55 Millionen
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Gesamtsumme für die Wahlperiode = 12.75 Millionen Euro

Ist diese Kostenrechnung korrekt?
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