Große Anstregung von vier "Experten" und ihre "Konzepte" zur Bekämpfung der Armut in Dortmund

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Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Alter Wein in neuen Schläuchen!
Wer trägt für die soziale Misere in der Stadt die Verantwortung?
Diese entscheidende Frage wird nicht gestellt!
Haben die Leuchtturmprojekte die Armut, die Arbeitslosigkeit abgebaut?
Hat die Zielsetzung der Wirtschaftsförderung Arbeitsplätze geschaffen, die Massenkaufkraft erzeugen?
Die Kreditzinsen im städtischen Haushalt, sprechen eine deutliche Sprache, welchen Stellenwert die Armutsbekämpfung in der Stadt hat.
Profitieren die Menschen die Hartz IV beziehen, die Sozialhilfe bekommen von den Leuchtturmprojekten?
Die Experten, die ihre Ideen vortragen, gehören zur politischen Klasse dieser Stadt!
Eine entscheidende Frage beantworten diese Experten nicht:
Wie konnte diese Stadt, dieses Gemeinwesen zur Armutshochburg in Deutschland werden?
Wer trägt seit über 70 Jahren in dieser Stadt die politische Verantwortung?
Etwas wird deutlich, die Expertenrunde kann sich nicht zu der Aussage durchringen; weniger Staat, mehr freie Entfaltung der Kräfte.
Das bedeutet auch die Gewerbesteuer, das große Hindernis für neue Gewerbeansiedlungen muss deutlich gesenkt werden.
Wer von Bildung spricht, sollte auch sagen, welche Bildung gemeint ist?
Was auch die Expertenrunde nicht beantwortet, ist die Frage, wie viele Millionen von Fördermittel sind sinnlos verpufft?
Etwas stimmt an der Gleichung nicht, die lautet: Fördermittel für die Stadt erhöhen den Lebensstandard der Bevölkerung!
Etwas stimmt an den Aussagen der Expertenrunde nicht: Die Beihilfen für die Stadt werden jährlich erhöht, die Armut steigt aber stetig an?
Wer Bildungsnotstand und Langzeitarbeitslosigkeit als Einheit betrachtet, muss auch sagen, warum diese Einheit seit Jahrzehnten in Dortmund ein Dauerzustand ist!
Solange diese „Expertenrunde" nicht erklären kann oder aus ideologischen Gründen nicht erkennen will, dass Sozialpolitik etwas mit Arbeitsmarktpolitik
zutun hat, mit Arbeitsplätzen und fairen Löhnen, wird es keine Besserung geben!
Warum werden die caritativen Einrichtungen, die die Armut bekämpfen nicht aus dem städtischen Haushalt finanziert?
Oder aus Töpfen der Agentur für Arbeit?
Essie Davis im Observer: „Wer die Symptome der Armut bekämpft, hat das Problem der gesellschaftlichen Armut nicht erkannt!“
„Armut im Großen wie im Kleinen, ist immer Ausdruck falscher Wirtschaftspolitik!“
Eine Aussage von Carl Schiller!
Roman Bardet, schreibt im Figaro/Paris:
" Die Armut in den Städten ist Ausdruck einer Wirtschaftspolitik, die von Experten gestaltet wird, die Armut nur aus Seminaren kennen!“
Bardet, fasst es zusammen mit den Worten:
" Armut in der Gesellschaft ist der Offenbarungseid der politischen Klasse!“
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