Legale Enteignung aller deutschen Sparer über eine künstliche Inflation

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Der internationale Währungsfond (IWF) fordert von der deutschen Bundesregierung die schrittweise Enteignung aller deutschen Sparer.
Denn, die Deutschen sollen sich trotz Null- und Negativzinsen mittel- und langsfristig sich auf stetig steigende Preise einstellen. Nur so sei eine nachhaltige Erholung der gesamten Euro-Zone möglich.

Für viele deutsche Sparer ist das ein sehr schwer verdaulicher Happen: Sie sollen sich trotz Null- und Negativzinsen mit stärker steigenden Preisen anfreunden/abfinden -und zwar für längere Zeit.

Der IWF hatte bereits Anfang des Jahres der Bundesregierung klar gemacht, dass in ihren Augen die Deutschen eine Inflationsrate von mehr als zwei Prozent (jährlich) "bräuchten".

Nun wird der IWF in seiner Forderung noch brutaler: Ein Land wie Deutschland muss eine Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum immer akzeptieren“, so der Fonds. Für die deutschen Sparer wird das katastrophale Folgen haben. Denn ihr Vermögen würde auf Grund der Null- und Negativzinsen stark schrumpfen – und das möglicherweise über viele Jahre.

Doch möglicherweise ist dies unausweichlich. Laut dem Wirtschaftsweisen Peter Bofinger sei nur durch stärkere Preissteigerungen in Deutschland eine Erholung in der ganzen Währungsunion möglich.

PS: Inflation bedeutet immer, transfer von unten nach oben!
Der Wirtschaftweise müsste doch auch wissen, dass durch die Inflation die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden!


In einem Land- wie Deutschland- mit ca. 5,6 Mio. Menschen, die H4- und Grundsicherungsleistungen (oder Minirrenten) beziehen, und/oder immer häufiger mit Hungervergütungen/Entgelten Namens Mindestlohn/Minijobs versuchen zu überleben, soll also durch eine stetig steigende Inflation die Massenkaufkraft gestärkt werden bei gleichzeitiger Verarmung der Mittel- und Unterschicht? Niemals!
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