SPD mit Herzschwäche - Interview in der WAZ mit Frau Lüders

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Bravo, die Partei hat erkannt, dass die große Schwachstelle, in der Außendarstellung die Ratsfraktion ist. Die SPD-Ratsfraktion der Sündenbock?
Zum Teil ja !
Was diese Fraktion sich an politischen Peinlichkeiten leistet, welche Sprüche manches Mitglied der Fraktion in den Raum schmeißen, ist schon blamabel!
Ist die SPD Ratsspitze nun zum Abschuss freigegeben. - Machtkampf auf offener Bühne in der Dortmunder SPD; weniger Polemik - Bitte an die Dame !
Schauen sie auf das Erscheinungsbild was ihre Genossen, die Stadtteilfürsten, die Bezirksbürgermeister abgeben !
Den Kosenamen „Die kleine Fürsten“ wie diese Personen genannt werden, ist nicht positiv besetzt! Mit was für einer Arroganz treten die Mandatsträger gegenüber dem Bürger auf? Der Bürger wird als politischen Viertklässler behandelt, - Aussage: „Die Mehrheit der Bürger versteht die Tagesschau nicht!“
Bitte Verbesserung der innerparteilichen Demokratie ! - Der innerparteilichen Meinungsfreiheit! Kein Diktat der Linken in der Partei in parteiinternen Versammlungen !
Was doch viele Genossen seit langen abschreckt, ist das Meinungsdiktat der Linken in der Sache, bei den Themen Innere Sicherheit, Flüchtlinge !
Der Hinweis an kritische Mitglieder, die Versammlung zu verlassen oder die Drohung eines Parteiausschluss - Verfahren waren oft in der Vergangenheit an der Tagesordnung!
Und was doch eine Überraschung in diesem Gespräch ist:
Die Aussage der Dame, der SPD – Vorstand besteht nicht nur aus einer Person!
Die Partei, das unbekannte Wesen! Welche Inhalte, muss die Partei dem Bürger nahebringen, dass die SPD wieder an politischen Zuspruch gewinnt?
Zuerst die Außendarstellung, nicht der Fraktion überlassen!
Punkten könnte die Partei beim Bürger mit den Themen, Sozialer Wohnungsbau – Stadtteilsanierung - Armutsbekämpfung – Straßenerneuerung - Kitas - Schulen !
Diese relevanten Themen nicht einer elitären arroganten, selbstgefälligen
Fraktion überlassen. Solange Mitglieder der Fraktion die Sprüche klopfen: „Wir sind die Alternativlosigkeit in der Kommunalpolitik!“, wird die Partei keinen Boden gut machen beim Bürger/Wähler.
Lassen wir uns die Aussage der Parteichefin auf der Zunge zergehen, wie Butter:
„Wir haben viel Potenzial in der Partei, das sich im Vorstand nicht abbildet !“
Sprechen wir über ein Tabu Thema bei den Genossen - das Personal!
Wer von Mandatsträgern hat die politische Qualität Herrn Sierau abzulösen?
Was die Parteichefin nicht sagen will oder auch nicht sagen kann, wie will die SPD in NRW, den Verlust von 400.000 Stimmen ausgleichen?
Ein Neuanfang wäre es schon, wenn kritische Mitglieder der Partei, nicht ins Abseits gestellt werden. Fragen von kritischen Mitgliedern beantwortet werden und Inhalte sachlich diskutiert werden könnten.
Ein Neuanfang wäre es für die Dortmunder SPD, wenn beim nächsten Unterbezirksparteitag alle Mitglieder daran teilnehmen könnten!
Das Gleiche gilt auch für Versammlungen der SPD auf Stadtteilebene!
Wer kann mir die Frage beantworten:
„Was ist der Kern, der Markenkern sozialdemokratischer Politik?“
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5 Kommentare
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Lothar Thurian aus Dortmund-West | 25.06.2017 | 16:29  
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Martin Schmitz aus Dortmund-West | 25.06.2017 | 19:34  
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Reinhard Wawziniak aus Dortmund-West | 26.06.2017 | 13:19  
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Lothar Thurian aus Dortmund-West | 26.06.2017 | 17:27  
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Jens Daniel aus Dortmund-West | 27.06.2017 | 18:44  
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