SPD-Stadtbezirk Lütgendortmund - Irritationen-Streit - Wechsel?

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Gibt es einen Machtkampf innerhalb der SPD im Stadtbezirk Lü/Ma?
Dass dieser Machtkampf jetzt eskaliert, ist bedingt durch die Kandidatenaufstellung zur Landtagswahl.
Was sind nun die Brennpunkte der innerparlichen Auseinandersetzung?
1. Die einseitige Parteinahme des Vorsitzenden des SPD-OV Marten
2. Scheitern des Versuchs den Bezirksbürgermeister abzuwählen !
3. Die politische - NICHTLEISTTING - der SPD Ratsmitglieder aus dem
Stadtbezirk.
4. Die nichtvorhandene politische Qualität der Genossen in der BV LÜ/MA.
Diese Gemengenlage ist explosiv!

Die politische Aussage der Genossen in Führungspositionen: Politische Mehrheiten gleich geistig politische lntelligenz, greift nicht mehr.

Was bemängelt wird, dass die Vorsitzende des SPD StadtbezirksLü/Ma, zugleich
Ratsvertreterin, bisher keine Impulse -politische - für die SPD im Stadtbezirk setzen konnte.
Was seit langem ein Dauerthema ist, das den SPD Stadtbezirk gespalten hat, ist die
politische Qualität des Bezirksbürgermeisters!
Sein politisch menschliches Verhalten in der Bürgerfragestunde der BV hat bei
Menschen und Genossen einen irritierenden Eindruck hinterlassen.
Die Dame , Mitglied in der SPD – Fraktion der BV, auch Mitglied bei Verdi, soll
-laut gut unterrichteten Kreisen- als Nachfolgerin gehandelt werden.
Etwas schwieriger sieht es bei der Neubesetzung, des SPD- Fraktionsprechers
aus!
Ein Gesprächskreis, ehemaliger aktiver Genossen, favoriert den Genossen
Ali Hekim.
In wie weit der ehemalige Ratsfraktionsboss der Genossen in die Gespräche eingebunden ist, darüber wird spekuliert.
Man spricht von einem Neuanfang – politischen Neuanfang - der SPD im Stadtbezirk.
„SPD VOR ORT - nahe am Menschen"; soll der neue Slogan sein.
Der Dornröschenschlaf der Partei im Stadtbezirk muss beendet werden.
Der Bezirksbürgermeister und seine Genossen in der BV sollten aufhören den Vormund für den Bürger zu spielen.
Diese Aussage ist der Grundtenor vieler Genossen im Stadtbezirk, in den Monatsversammlungen der SPS Ortsvereine wird er immer wieder ausgesprochen.
Wie lautet die sarkastische Bemerkung vieler Genossen: „Wenn schon 20 % Prozent, dann stolze 20%!“ Oder etwas süffisanter ausgedrückt : " Nie mehr 30 %!“
Es gibt viel zu tun bei den Genossen, sie sollten es anpacken, sonst werden sie Geschichte!
Weniger Sprechblasen mehr Inhalte, ist das Gebot der Stunde.
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5 Kommentare
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Reinhard Wawziniak aus Dortmund-West | 11.06.2016 | 18:51  
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Hasan Eker aus Dortmund-West | 11.06.2016 | 19:29  
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Lothar Thurian aus Dortmund-West | 13.06.2016 | 11:41  
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Reinhard Wawziniak aus Dortmund-West | 15.06.2016 | 12:09  
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Hasan Eker aus Dortmund-West | 15.06.2016 | 13:27  
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