Streichung der Dividende von RWE - Stadt Dortmund fordert Weiterzahlung

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Die Forderung des Rates der Stadt nach Dividenden-Zahlungen der RWE an die Stadttochter DWS21, erinnert an die Geschichte des Mathematiklehrers Wilhelm von Osten, der versuchte einem Pferd das Rechnen beizubringen.
Eine wahre Geschichte aus dem Kaiserreich!

Es bedarf keiner betriebswirtschaftlichen Grundkenntnisse, um die Feststellung zu treffen, dass das Unternehmen RWE sich in einer Schieflage befindet.
Wäre es nicht sinnvoller sich über die energiepolitische Ausrichtung der Städte, Kommunen im Revier zu unterhalten? Es muss einen Diskurs geben, ob Tochtergesellschaften der Städte in einer freien Marktwirtschaft einen Platz haben.
Für Dortmund ergibt sich die Frage: Wie viel, zum Wohlstand der Stadt, des Bürgers, haben städtische Tochtergesellschaften beigetragen.
In dieser Stadt fehlt der Diskurs darüber, wie viel Marktwirtschaft, wie viel öffentliche Einflussnahme, in den Wirtschaftskreislauf ist nötig. Mit flotten Sprüchen, mit Lesermeinungen wird man die Problematik, die wirtschaftlichen Engpässe in den Ruhrgebietsstätten nicht lösen.
Was ist in der Vergangenheit schiefgelaufen? Diese Frage sollte zuerst beantwortet werden. Eine nüchterne Bestandsaufnahme ist nötig.
Bisher haben staatlichen Entscheidungen in der Energiepolitik dem Bürger keine Entlastung gebracht.
Wagen wir mehr Privatwirtschaft und weniger staatlichen Dirigismus!
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1 Kommentar
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Hasan Eker aus Dortmund-West | 20.02.2016 | 18:46  
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