Verdienstorden für Kurt Eichler - Leiter der städtischen Kulturbetriebe

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Bei der politischen Leistung des Kulturaussschusses, fällt dem politisch interessierten Zeitgenossen der Name der Bürgermeisterin dieser Stadt ein.
Die Bürgermeisterin ist Vorsitzende eines Ausschusses mit überragender intellektueller Qualität!
Das die Wähler die Bürgermeisterin in ihrem Wahlkreis nicht so positiv einschätzen, konnte man am Ergebnis der letzten Komm. Wahl erkennen!
Die Bürgermeisterin bekommt vom Wähler real 921 Stimmen, wahlberechtigt waren 11.080 Bürger. D.h. nur 8,31% in ihrem Wahlkreis haben die Bürgermeisterin gewählt!
Worin besteht nun die Leistung dieses Ausschusses und seine Mitglieder für die Stadt, für die Bürger dieser Stadt?
Fairerweise muss man anmerken, dass auch die anderen Mitglieder des Ausschusses keine hervorragenden Wahlergebnisse erzielt haben.
Was ist nun eine geistige Wagenburg? Intellektuelle Überlegenheit gegenüber dem Bürger? Geistige Überlegenheit gegenüber anderen Ratsmitgliedern?
Oder doch nur Verlust der politischen gesellschaftlichen Realitäten wie von vielen in der Dortmund Politik angemerkt ist!
Die Mehrheit im Ausschuss wird von der SPD/CDU gestellt! Also von der GroKo!
Haben die Fraktionspitzen beider Partienen ihre Mitglieder im Ausschuss nicht mehr im Griff?
Warum kann dieser Ausschuss ein Eigenleben führen?
Liegt es an den innerparlichen Machtstrukturen der Ratshausparteien von CDU und SPD?
Haben wir es mit einem Kontrollverlust der Fraktionspitzen von CDU und SPD zu tun?
Das politische Schwergewicht in diesem Ausschuss ist natürlich die Bürgermeisterin der Stadt!
Wo ist die Machtbasis der Bürgermeisterin innerhalb der Partei, innerhalb der Fraktion, dass man mit einem miserablen Wahlergebnis den Job des Bürgermeisters ausfüllen kann?
Welche inhafttichen polititischen Zielvorgaben hat dieser Ausschuss jemals verfolgt?
War/ist der Ausschuss der verlängerte Arm der Verwaltung, die eine Kulturpolitik nach dem Glückspieprinzip nach politischer Tagesform betreibt?
Es geht um politische Transparenz!
Der Bürger kann nicht erkennen, welche Ziele in der Kulturpolitik erreicht werden sollen, erreicht werden können!
Welche kulturpolitisches Konzept hat die GroKo in dieser Stadt?
Ist polltische Intransparenz ein Teil der politischen Strategie, wenn sie vorhanden ist, diese Ausschusses, der Vorsitzenden des Ausschusses?
Es geht im Grundsatz nicht um eine Person in der höhren Verwaltungsebene, die den JOB nicht ausfülIen konnte, Fehlbesetzung, sondern darum, dass der Aussschuss diese Person, als auch seine Politik, kritiklos unterstützt!
Welche Gründe gibt es für diese Zusammenarbeit?
Intransparenz bedeutet das Verschleiern von Fakten!
Welhe Fakten soll der Bürger nicht präsentiert bekommen?
Die Parteien im Rat müssen sich fragen lassen, ob der Ausschuss ein Glanzstück Dortmunder Kommunalpolitik ist!
Der Sommerwind wird das Problem nicht lösen!
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2 Kommentare
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Jens Daniel aus Dortmund-West | 28.07.2017 | 18:06  
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Jens Daniel aus Dortmund-West | 04.08.2017 | 16:52  
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