Westbad auf der Streichliste - Stüdemann: "Alternative in Wischlingen"

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Um den Haushalt in den Griff zu bekommen, setzt die Stadt den Rotstift an. Zu den geplanten Sparmaßnahmen von rund 50 Millionen Euro gehört auch die Schließung des Westbades - das bestätigte Kämmerer Jörg Stüdemann auf Anfrage.

„Das Bad im Kortental steht auf der Sparliste, weil eine Sanierung zu teuer ist“, stellte Stüdemann klar. Allein die Instandsetzung des Daches würde über drei Millionen Euro verschlingen.

Während sich bei Vereinen und örtlichen Politikern bereits heftiger Widerstand formiert, macht der Kämmerer einen Alternativvorschlag für einen Ersatzbau. „In Wischlingen kann ein Bad mit 25-Meter-Bahn an die vorhandene Technik angeschlossen werden“, erläutert Stüdemann.

Der Eintritt solle sich dann „nicht an den Solebad-Preisen orientieren, sondern am normalen Badeintritt.“
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