Wie viel Religion verträgt der Mensch?

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„Religion ist Opium für das Volk.“ sagte einst Karl Marx.


Die Ereignisse der letzten Tage und Monate in Sachen Religion berechtigt die Frage, ob diese Aussage stimmten könnte?

Ferner ist eine weitere Frage berechtigt, ob man überhaupt irgendeine Religion überhaupt braucht, um ein guter Mensch zu sein?

Man muss sich darüber ernsthafte Gedanken machen.
Es gibt auf der Welt drei Weltreligionen, die meistens von ihnen glauben nur an einem und wahrscheinlich an den Selben Gott.

Jeder Religionsführer und Vertreter dieser Religionen meinen, dass ihre Religion die Beste und die Richtigste sei.
Sehr fragwürdig, denn es gibt doch angeblich nur einen einzigen gemeinsamen Gott, oder?

Dieser Allmächtige hat viele Namen: Allah, Gott und Jahve.

Aber es gibt auch viele Religionen mit unterschiedlichsten Namen. Egal welcher Religion man angehört, egal ob Christ, Jude oder Moslem, wir glauben anscheinend alle an einem einzigen mächtigen Gott, wenn wir überhaupt noch glauben! Es spielt eigentlich fast gar keine Rolle, welcher Religion man angehört, wie gläubig, oder ungläubig man ist, wie oft man in die Kirche, oder in die Mosche geht, solange man seinen Gegenüber nicht human als gleichberechtigten Menschen behandelt. Uns wird kein Gott auf der Welt und im Universum, akzeptieren wenn wir weiterhin miteinander so schlecht und hinterhältig umgehen! Das Wichtigste ist jedoch ist, dass man ein guter Mensch ist und bleibt und andere Menschen, sowie Lebewesen in Ihrer Einzigartigkeit akzeptiert, oder mindestens toleriert. Toleranz bedeutet nicht unbedingt Akzeptanz, aber viele kennen den Unterschied anscheinend gar nicht mehr.

In der Bibel und im Koran steht geschrieben:
Du sollst nicht stehlen, du sollst nicht lügen, du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst usw. Die anderen Gebote und Inhalte sind auch in beiden Büchern zu 98% identisch. Auch die Gene aller Menschen auf diesem Planeten Erde zu 99% identisch. Warum aber versuchen einige unverbesserliche Unruhestifter immer wieder die unbedeutenden 1% Unterschiede in den Vordergrund zu rücken. Wir als Menschen haben alle mehr Gemeinsamkeiten (98%), als Unterschiede (2%). Lassen wir uns nicht durch einige wenige Unverbesserliche und Unwissende „vor deren Karren für deren Zwecke spannen“.
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2 Kommentare
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 09.09.2016 | 23:10  
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Hasan Eker aus Dortmund-West | 10.09.2016 | 09:01  
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