Zahl der Obdachlosen steigt

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Wieviel Heuchelei ist in der Dortmunder Kommunalpolitik vorhanden!
Drei Finger – Atze und sein Statement bei der Essenausgabe, bei einer
Dortmunder Suppenküche: „ZuvieIe Politiker im Rat leben von der Politik, statt für die Potitik.“
Und die Rote Uschi fügt an: „Die Ratsmitglieder bekommen mehr Geld für ihren Job als ich von der Stütze!“
Auch die Aussage von Kartoffel-Peter ist bemerkenswert:
„Auch wenn wir bei den Ämtern als Menschen zweiter Klasse behandelt werden,
so haben wir doch unsere Würde, einen Anspruch auf ein menschenwürdiges Leben!“
Wenn Rathauspolitiker schwadronieren, ihre Politik sei alternativlos, ist das
ein Eingeständnis von Aroganz und Überheblichkeit.
Dieser Artikel ist was die Fakten betrifft, erschütternd, ein Zeugnis von
öffentlichen Versagen!
Es kann kein Ausweis von erfolgreicher Kommunalpotitik sein, wenn die Obdachlosigkeit zunimmt!
Nach den Aussagen der Rathauspolitiker ist Dortmund eine Stadt mit großer
Lebensqualität!
Obdachlosigkeit, Armut und Essenausgaben, die für Menschen am Tag die einzige
Nahrung sichern, können diese Aussagen nur noch als Hohn empfinden!
Wenn im Jahr über Hunderttausende Essen/ Mahlzeiten verteilt werden, kann
es mit den vollmundigen Erzählungen der Rathauspolitiker wohl nicht stimmen.
Nach Meinung von Gemüse- Gretel ist Obdachlosigkeit auch ein Ausdruck dafür, dass Menschen sich einen Wohnraum nicht mehr leisten können!
Gretel erzählt gerne die Geschichte wie die Bürokratie, die Verwaltung immer neue Hürden aufbauen, um ihr keine Wohnung zuweisen zu müssen.
Obdachlosigkeit ist kein Einzelschicksal mehr, kein Problem alter Leute,
sondern es betrifft alle Altersklassen! Es kann eigentlich jeden treffen!
Conny - eine ehemalige Kiosk – Verkäuferin stellt immer zaghaft die Frage:
"Warum konnten die Flüchtlinge einen Schlafplatz.bekommen, wir aber bekommen
keinen?“ Anmerkung laut WAZ haben ¾ der knapp 9.000 Flüchtlinge eine eigene Wohnung!?!
Conny fügt dann immer an: „Bin ich nun ein Nazi?“
Freddy, der Kohle Baron, spricht gerne davon, dass man mit der Armutsbekämfung
bei den Wahlen keinen Blumetopf gewinnen kann.
Der Baron fügt gerne an:“Die Obdachlosigkeit ist die andere Seite einer Medaille,
der Wohlstandsgeselllschaft .“
Wahlen werden in der Mitte gewonnen, bei den „Leistungsträgern“!
Lottie, die sagt sie hätte einmal für Printmedien gearbeitet, fügt zum Thema Obdachlosigkeit an:“ Hat sich das Weltbild der Mächtigen seit der Pariser Kommune gegenüber denen, die im Schatten leben, wirklich geändert?“
Und alle an diesemTisch, an diesem Tag, die Obdachlosigkeit täglich erfahren müssen, werden die kommenden Wahlkampfaussagen wohl als Hohn betrachten!
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