Dortmunder Oktoberfest in Wischlingen: Bewährte Band und mehr Komfort

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Ausgelassen feiern mit Dirndl und einer Maß Bier - in diesem Jahr lockt das Dortmunder Oktoberfest mit noch mehr Komfort in den Revierpark Wischlingen. Fotos: Stephan Schütze
 
Nils Linke ist Projektleiter für das Dortmunder Oktoberfest im Revierpark Wischlingen.

Das Dortmunder Oktoberfest geht in die dritte Runde. Vom 27. September bis 5. Oktober steigt an fünf Abenden im Revierpark Wischlingen die große Gaudi mit Stars wie Mickie Krause, Olaf Henning, Antonia aus Tirolund Norman Langen - und mit noch mehr Komfort für die Besucher.

Über interessante Neuerungen und bewährte Auftritte auf dem Dortmunder Oktoberfest, über Tischreservierungen und den aktuellen Vorverkauf sprach der Stadt-Anzeiger mit Projektleiter Nils Linke.

Nils Linke, das Dortmunder Oktoberfest lockt in diesem Jahr gleich an fünf Abenden in den Revierpark?
Linke: Das Interesse am Dortmunder Oktoberfest ist wirklich sensationell. Darum haben wir das Programm um einen Abend erweitert und von vier auf fünf Abende aufgestockt. Und das Beste daran: Der Folgetag fällt jeweils auf einen Wochenendtag oder Feiertag, so dass nach der Gaudi jeder richtig ausschlafen kann. Das gilt auch für den 2. Oktober - das ist zwar ein Dienstag, aber am nächsten Tag steht der Tag der Deutschen Einheit auf dem Kalender.

Wie läuft der Vorverkauf?
Linke: Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren. Karten der Kategorie eins direkt vor der Bühne sind nur noch für wenige Tage verfügbar. Wer sich dort seinen Platz sichern möchte, muss jetzt schnell reagieren und zuschlagen. Der Vorverkauf bei unserem Partner Sparkasse startet am kommenden Montag.

Und wer möchte, kann auch wieder einen kompletten Tisch reservieren?
Linke: Eigentlich war eine Reservierung in diesem Jahr nicht vorgesehen. Aber wir hatten so viele Nachfragen unserer Gäste, dass wir darauf natürlich reagiert haben. Wir nehmen also wieder gern Tischreservierungen entgegen. Diese können über unsere Homepage www.das-dortmunder-oktoberfest.de ganz normal in Verbindung mit jeweils zehn Karten pro Tisch gebucht werden.

Die Besucher dürfen sich auch auf ein größeres Zelt freuen?
Linke: Richtig, das Festzelt ist in diesem Jahr noch größer. Wir werden aber trotzdem nicht mehr als 3000 Karten pro Abend verkaufen, so dass für unsere Gäste mehr Platz bleibt und die Servicekräfte noch schneller durch das Zelt kommen. So landet auch das Bier schneller beim Gast.

Im Vorjahr gab es Probleme mit Kondenswasser, das von der Decke tropfte.
Linke: Es wurde so heftig gefeiert, dass es sogar von der Decke tropfte. Darum haben wir technisch aufgerüstet und setzen eine deutlich bessere Lüftungsanlage ein, damit kommt das nicht mehr vor. Die Klimatisierung ist aber nicht der einzige Punkt, in dem wir den Komfort erhöhen.

Was konkret wird sich noch verändern?

Linke: Wir steigen von den Dixie-Klos auf große, helle
Toilettenwagen um. Das erhöht generell den Komfort für die Gäste - und für die Damen gibt es dann auch wieder einen Spiegel.

Einiges wird sich also positiv verändern, Bewährtes aber bleibt: Die Festzelt-Band „Münchner G‘schichten“ hat ihr Kommen wieder zugesagt?
Linke: Wir sind stolz, dass diese Originalband aus München wieder mit dabei ist. Sie haben jahrelang im Hofbräu-Zelt auf den Münchner Wiesn gespielt und sind seit 2011 in Dortmund dabei. Sie kommen nicht nur beim Publikum sehr gut an und sorgen für beste Stimmung. Die Band selbst ist auch von der Atmosphäre in Dortmund so begeistert, dass sie diesen Termin in jedem Jahr in ihrem Kalender reserviert und andere Anfragen ablehnt.

Das Gespräch führte Dietmar Nolte
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