03.10.2013: DJK Eintracht Dorstfeld vs. BV Brambauer Lünen 3:2

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Dortmund: Sportplatz Am Wasserfall | Am Donnerstag, den 03.10.2013, trat die 1. Frauenmannschaft der DJK Eintracht Dorstfeld zum Meisterschaftsheimspiel gegen die Frauen des BV Brambauer-Lünen an.
Die Dorstfelderinnen versuchten von Beginn der Partie an, sofort Druck auf die Gäste auszuüben. So gab es in der 7. Minute die erste Dorstfelder Chance. Jasmin Kamenz feuerte von der Strafraumgrenze einen Schuss auf das Gästetor ab, der Ball klatschte jedoch nur auf die Latte des Tores.
Erfolgreicher lief es für die Dorstfelderinnen dann in der 9. Minute. Nach einem Zuspiel von Jessica Dobring erzielte Jasmin Kamenz mit einem trockenen Schuss in die linke Ecke des Gästetores die Dorstfelder 1:0-Führung.
Mitten in die weitere Dorstfelder Druckphase fiel in der 15. Minute fast aus heiterem Himmel der 1:1-Ausgleich für die Gäste. Eine Brambauer Stürmerin konnte sich gegen die nun etwas zu offensiv agierende Dorstfelder Defensive durchsetzen und ließ sich diese Chance dann nicht mehr nehmen.
Die Dorstfelderinnen reagierten auf diesen Gegentreffer mit weiterer Druckerhöhung und kamen so zu weiteren Chancen. So zielte Elena Schmidt in der 18. Minute nach vorausgegangenem schönen Doppelpass mit Jasmin Kamenz nur knapp am rechten Winkel des Gästetores vorbei.
Im direkten Gegenzug in der 19. Minute antwortete Brambauer mit einem gefährlichen Tempogegenstoß, bei dem Dorstfelds Torfrau Jessica Middeke aber reaktionsschnell weiteren Schaden verhindern konnte.
Trotz weiter anhaltender drückender Überlegenheit der Dorstfelderinnen dauerte es nun bis zur 34. Minute, bis es die nächste Chance für die Gastgeberinnen gab. Diesmal startete Jennifer Eickelmann einen schönen Alleingang, schlenzte den Ball dann aber am langen Eck des Brambauer Tores vorbei.
Die 43. Minute brachte dann doch noch die verdiente Dorstfelder 2:1-Halbzeitführung. Jasmin Kamenz fasste sich über den rechten Flügel kommend ein Herz und hämmerte den Ball aus der 2. Reihe genau in den linken Winkel des Gästetores.

Sofort mit Beginn der 2. Halbzeit wollten die Dorstfelderinnen eine schnelle Entscheidung der Partie herbei führen. So gab es in der 48. Minute die nächste Dorstfelder Chance. Nach einem langen Ball von Jennifer Eickelmann auf Elena Schmidt traf diese mit ihrem Schuss leider nur den linken Pfosten des Gästetores.
Weitere Dorstfelder Chancen folgten in der 50. und 53. Minute. Zunächst verfehlte Jennifer Eickelmann nach Vorarbeit von Jasmin Kamenz knapp das Gästetor, während nachfolgend Yasmin Harpeng nach Vorarbeit von Jennifer Eickelmann an der Brambauer Torhüterin scheiterte.
Weiter ging es mit Dorstfelder Chancen in der 58. sowie 70. Minute. Zunächst verfehlte Elena Schmidt nach Ecke von Jasmin Kamenz mit einem Volleyschuss knapp das Tor von Brambauer. Nachfolgend konnte die Gästetorhüterin einen Schuss von Jasmin Kamenz gerade klären, aber nicht festhalten. Den zweiten Ball setzte Dana Steinsick leider über das Tor von Brambauer.
In der 75. Minute fiel dann erneut praktisch aus dem Nichts der Ausgleich für die Gäste. Nach einem Zweikampf im Dorstfelder Strafraum der Kategorie "kann man geben, muss man aber nicht geben" entschied die Schiedsrichterin auf Foulelfmeter für Brambauer, den die Gäste sicher zum 2:2 verwandelten.
Die Dorstfelderinnen zeigten aber unbändigen Siegeswillen und erzwangen in der 78. Minute sofort wieder die 3:2-Führung. Marietta Keck setzte sich schön über den linken Flügel durch und zwang die Gästetorhüterin mit einem harten Schuss zu einer Glanzparade, wobei die Torhüterin auch diesen Ball nicht festhalten konnte. Yasmin Herpeng reagierte gedankenschnell und versenkte den 2. Ball im Gästetor.
Auch die letzte Chance der Partie gehörte in der 79. Minute den Dorstfelderinnen. Nach Vorarbeit von Jessica Dobring setzte Dana Steinsick einen Heber nur knapp neben das Gästetor.

Fazit: Mit diesem verdienten Sieg konnten die Dorstfelderinnen ihren gelungenen Meisterschaftsstart nun auf 5 Siege in 5 Spielen ausbauen. Das recht knappe Ergebnis spiegelt dabei die tatsächliche Dorstfelder Dominanz nicht wirklich wieder. Neben der starken Offensive konnten in der Defensive insbesondere Jule Oermann und Laura Schmidt mit starken Zweikampfwerten überzeugen.
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