Tierheim Castrop-Rauxel/Stellungnahme zu Artikeln in den Ruhrnachrichten am 26.02.15 und 28.02.15

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Vieles entwickelt sich nach dem „Prinzip des schleichenden Wahnsinns“, und so jähren sich nun bald die öffentlichen Angriffe auf die 1. Vorsitzende des Tierheims - Roswitha Heise. Akribisch wurde und wird scharfe Kritik an ihrer Person in der Presse, in anonymen Schreiben sowie auf Internet-Plattformen geübt. Alle bisherigen Erfolge werden vereitelt, an denjenigen, die daran mitgewirkt haben, wird kein gutes Haar gelassen, die Zustände im Tierheim darüber in den Schmutz gezogen. Unter den Weltmeistern der Bedenkenträger finden sich Mitglieder, die bis vor kurzem noch wie die Rohrspatzen auf Frau Heises Gegner geschimpft haben, mündlich sowie schriftlich. Zuerst nannten sich ihre Gegner „Neuer Castroper Tierschutz“, nun heißen sie „Tierschutzteam Castrop-Rauxel“. Jede Woche eine neue Sau durchs Dorf zu treiben, stellt jedoch noch keine Geschäftspolitik dar. Einziges Ziel ist, Frau Heise zu stürzen.

Um die Sache wasserdicht zu machen, sprich, nicht nur mit ihren Charakterei-genschaften argumentieren zu müssen, wird jeder mobilisiert, der zu diesem Plan etwas vermeintlich Sachliches beitragen kann. So werden gerade kurz vor den Wahlen Killerphrasen, Floskeln und Halbwahrheiten in die Welt gesetzt. Sie eignen sich bestens, um Unwissende hinters Licht führen, denn die eigentliche Aufklärung wird ausgespart...

Das Ganze ist ein solch mieses Vorgehen, wie es seinesgleichen sucht! Entzündet hat sich die Sache, weil sich einige Menschen im Vorstand zerstritten haben. Ge-füllte „Kriegskassen“ verleiten bekanntlich zum Angriff, denn ursächlich war vor allem eine größere Erbschaft, die dem Tierheim zuteil geworden war. Dass über den Ausgang der Streitigkeiten verständlicherweise Unzufriedenheit und Missmut herrschte, ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass sich ihre Gegner im Früh-jahr letzten Jahres zur öffentlichen Austragung des Konflikts entschlossen haben. Dazu gesellten sich bequemerweise Gleichgesinnte, die aus der Vergangenheit heraus ähnliche Streitigkeiten zu beklagen, schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit zu diesem Zeitpunkt jedoch zunächst nicht gewaschen hatten. Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ begann ein mieser Shitstorm auf Frau Heise. Das Tierschutzteam Castrop-Rauxel wirbt nun mit angeblichen Missständen im Tierheim, die falsche Tatsachenbehauptungen darstellen. Es wirbt mit Optimierungspotential, an dem schon lange gearbeitet wird. Es übersieht, dass die Erbschaften, die das Tierheim gemacht hat, für sich sprechen. Wer vermacht schon einem schlampig geführten Tierheim mit einer unsympathischen Ersten Vorsitzenden seine Erbschaft??? Es erwähnt nicht, wie viele Bauexperten sich um eine effiziente Sanierung des Tierheims kümmern. Es meldet stattdessen Bedenken zur Methodik des Bauens an, verfügt selbst jedoch nicht über einen ausgebildeten Experten. Es animiert zig seiner Gleichgesinnten, zwecks Beeinflussung der anstehenden Wahlen in den Tierschutzverein einzutreten. Das Tierschutzteam Castrop-Rauxel will eine andere Vorstandsbesetzung, verstanden! Aber für den Umbruch bedarf es nicht des Abbruchs!

Kristina Rummeld
Beisitzerin im Vorstand des Tierschutz Castrop-Rauxel e.V.
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