Bücherkompass: Alles außer irdisch

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Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin. Der Träger des Deutschen Kabarettpreises und des Deutschen Kleinkunstpreises wurde von der Süddeutschen Zeitung als „brillanter Autor, wunderbarer Erzähler und stiller Komödiant“ bezeichnet. In dem Science-Fiction-Roman „Alles außer irdisch“ landet ein riesiges Raumschiff mitten auf dem gerade fertiggestellten Flughafen BER und zerstört alle drei Landebahnen. Damit beginnt eine Geschichte, die alles, was wir über außerirdisches Leben zu wissen meinten, über den Haufen wirft.

Es treten auf: hochentwickelte Zivilisationen, denen lange Weltraumflüge längst zu mühsam sind und die andere Welten einfach online erobern. Goiko Schulz, ein 36 Jahre alter Langzeitstudent, die Fahrradkurierin Kira und ein alter russischer Zeitreiseforscher werden zur letzten Hoffnung der Menschheit. Ziel der kleinen Gruppe ist der interplanetare Verbrauchergerichtshof. Doch äußerst mächtige Feinde versuchen das zu verhindern. Nebenbei müssen die Helden auch noch eine Zeitreise antreten. Und dann gibt es da noch den Raumschiff-Computer mit dem Dialekt eines Berliner Busfahrers und was hat Nietzsche eigentlich in dem Roman zu suchen? Finden Sie es selbst heraus.

Wer Spaß hatte an den Filmen „(T)Raumschiff Surprise“, „Per Anhalter durch die Galaxis“ oder „Galaxy Quest“ wird auch an diesem Buch Gefallen finden. Es liest sich jedenfalls schnell weg.

gebundene Ausgabe 19,95 Euro, Taschenbuch 9,99 Euro
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