„Den Sommer musikalisch überbrücken“

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Präsentieren im Zakk den 10. Internationalen Musiksommer: Heike Billhardt, Öffentlichkeitsarbeit, und musikalischer Programmchef Miguel Passarge. Foto: Sven-André Dreyer
Flingern. Der dem Konzertprojekt des Internationalen Musiksommers zugrunde liegende Gedanke ist so profan wie genial: „In den Sommermonaten haben viele Kulturhäuser in der Stadt geschlossen, wir wollen dagegen halten“, erklärt Miguel Passarge, verantwortlich für die musikalische Programmgestaltung des Düsseldorfer Kulturzentrums Zakk, Fichtenstraße 40.
So entstand bereits vor nunmehr zehn Jahren der Gedanke, den Internationalen Musiksommer ins Leben zu rufen – und dabei widerspricht die Schwüle des Sommers überhaupt nicht den im Zakk veranstalteten Konzerten. Im Gegenteil: „Vor und nach den Konzerten können sich die Zuhörer im Gastgarten aufhalten, Kühles trinken und Gegrilltes essen“, schwärmt Passarge.
Das Line-Up der Konzertreihe besticht – und auch dieser Gedanke zieht sich als Grundidee durch die vergangenen zehn Jahre – durch das bewusste nebeneinanderstellen großer und kleiner Namen der Musikbranche.
Und so stehen auch in diesem Jahr statt Sommerloch namhafte Musiker wie William Fitzsimmons, der am Sonntag, 9. August, 20.30 Uhr, spielen wird neben noch unbekannten Bands wie den belgischen Joy Wellboy, die am Montag, 1. Juni, 21 Uhr, die Konzertreihe eröffnen werden auf der Bühne. Überhaupt besticht das Programm durch Unterschiedlichkeit. So sind Singer/Songwriter genauso Teil des dreimonatigen Programms, das pro Monat bis zu sieben Konzerte bietet, wie Protagonisten des Indierock oder Vertretern der Musikrichtung Worldmusic. „Überdies liegt der Fokus mittlerweile ganz klar auf dem internationalen Aspekt, das ist einfach der Kern der Idee“, erklärt Passarge.

Internationales Flair im Zakk

So bietet die norwegische Band Motorpsycho Neo-Psychedelic Sound am Donnerstag, 25. Juni, 20.30 Uhr, südamerikanische Klänge liefert Jarabe de Palo, der im Rahmen seiner Tour Americano am Donnerstag, 9. Juni, 20 Uhr die Halle des Zakk füllen wird. Einen Geheimtipp verrät Miguel Passarge auch: „Wer auf islandische Bands wie Björk oder Sigur Ros steht, sollte sich schnell Tickets für Low Roar sichern.“ Die treten, und das ist das einzige Konzert außerhalb des Zakks, am Montag, 17. August um 20.30 Uhr im FFT, Jahnstraße 3, auf.
Und egal ob auf der kleinen Bühne in der Kneipe oder der großen in der Halle des Zakk – die Konzertreihe ist ein Garant für einen musikerfüllten Sommer in der Stadt. Weitere Informationen zu Konzerten und Musikern erhalten Interessierte unter www.zakk.de
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