Japan-Tag - ein Fest der Freundschaft

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Freuen sich auf den 17. Japan-Tag (v.l.): Toru Yamaguchi, Präsident Japanischer Club Düsseldorf, Generalkonsul Ryuta Mizuuchi, Ministerialdirigent Dr. Tobias Traupel, Oberbürgermeister Thomas Geisel, Leitender Polizeidirektor Dietmar Henning, Frank Schrader, Geschäftsführer Düsseldorf Tourismus, und Polizeidirektor Jürgen Bielor. (Foto: Düsseldorf Tourismus)
Düsseldorf: Rheinpromenade |

Am 26. Mai wird Düsseldorf wieder zum Zentrum traditioneller und moderner japanischer Kultur. Zum 17. Mal lockt der Japan-Tag hunderttausende Freunde der japanischen Kultur zur Rheinuferpromenade.

Auch diesmal erwartet die Japan-Fans ein authentisches und facettenreiches Angebot: Musik, Tanz, Sport sowie viele Stände mit japanischen Spezialitäten sprechen alle Sinne der Besucher an und ermöglichen es, die Kultur des Landes ganzheitlich kennenzulernen. Der überwältigende visuelle Höhepunkt des Festes wird das Feuerwerk um 23 Uhr sein – Thema: „Japanische Tradition – Kunst & Kultur“.
Am 28. Mai findet dann der Wirtschaftstag Japan statt, der ein Bestandteil des Japan-Tages ist. Dort steht dann die „Zukunft der Automobilität – Technologische Innovationen aus Deutschland und Japan“ im Fokus von Vorträgen, Case Studies und Diskussionen. Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Unsere japanischen Mitbürger sind seit über 50 Jahren fest in unserer Stadtgesellschaft verankert, umso schöner, dass wir gerade erst gemeinsam den Aufstieg von Fortuna Düsseldorf mit den beiden japanischen Spielern Genki Haraguchi und Takashi Usami feiern konnten. Nun folgt der Japan-Tag, der ganz sicher ein Highlight des Düsseldorfer Veranstaltungskalenders und ein wichtiges Symbol der Freundschaft und guten Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf, dem Land Nordrhein-Westfalen und der hiesigen Japanischen Gemeinde ist und nunmehr zum 17. Mal stattfindet. Und auch der Wirtschaftstag wird gute Beispiele für unsere partnerschaftliche Zusammenarbeit zeigen – zum Beispiel in Fragen der Mobilität der Zukunft.“

Höhepunkte am Burgplatz

Die zentrale von insgesamt drei Bühnen befindet sich am Burgplatz. Hier wird der gesamte Nachmittag von japanischen und deutschen Kindern oder Jugendlichen bestritten, die von Taiko-Trommeln über das Bläserensemble des japanischen Clubs bis hin zu dem Kinderchor der Japanischen Internationalen Schule gemeinsam ein breites musikalisches Spektrum abdecken. Bereits zu Beginn um 13.20 Uhr sorgen die japanische Heeres-Zentralband und das Musikkorps der Bundeswehr gemeinsam für einen ersten Höhepunkt, wenn sie unter anderem Beethovens „Ode an die Freude“ spielen werden. Vor 100 Jahren wurde Beethovens Neunte zum ersten Mal in Japan aufgeführt und erklingt dort nun traditionell zum Jahresende. Das Programm auf der Bühne endet mit dem um 21.45 Uhr beginnenden Konzert der „Samurai J Band featuring Rika Sato“. Auf traditionellen japanischen Instrumenten spielt das Musiker-Quartett mit der Sängerin traditionelle japanische wie auch moderne Musikstücke. Das Feuerwerk im Anschluss um 23 Uhr setzt pyrotechnisch die traditionelle japanische Kunst und Kultur in Szene.

Japan-Erlebnisse für alle Sinne

In insgesamt 90 Zelten entlang der Rheinuferpromenade kann Japan den ganzen Tag erkundet und mit allen Sinnen erlebt werden. Allein 20 Zelte widmen sich der Kulinarik und machen die Stadt auch zum Zentrum japanischen Street-Foods. Auch traditionelle Kleidung, Kalligrafie und sportliche japanische Künste können live ausprobiert werden. Zahlreiche Informationsstände ermöglichen den Besuchern, sich ein differenziertes Bild des Landes und seiner zahlreichen Facetten zu machen. Dazu gehört die ADAC-Bühne als Treffpunkt der Cosplayer und ihres Wettbewerbs am Mannesmannufer ebenso wie die Sport-Bühne am Johannes-Rau-Platz oder das große Samurailager auf der Wiese vor dem Landtag.
Ein echtes Zentrum der Popkultur befindet sich an der Reuterkaserne. Hier werden allein 13 Anbieter aus dem Popkulturbereich platziert. Weitere Pop-Kultur- Stände können Manga-Fans am Mannesmannufer und auf der Wiese vor dem Landtag finden. Einen guten Überblick über die Vielfalt der Erlebnisse, auf die sich die Besucher freuen können, liefert die Broschüre zum Fest, die unter www.duesseldorf-tourismus.de/epaper-japantag/ eingesehen und heruntergeladen werden kann. In gedruckter Form ist sie in den Tourist-Informationen in der Altstadt und am Hauptbahnhof sowie an vielen weiteren öffentlichen Orten erhältlich.
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