Jüdisches Leben in Düsseldorf: Ausstellungen im Stadtmuseum

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Zu den beliebtesten Souvenirs aus Israel zählen Konservendosen, die israelische Luft oder Erde enthalten. (Foto: Stadtmuseum)
Düsseldorf: Stadtmuseum | "Von Augenblick zu Augenblick – Juden in Düsseldorf nach 1945" – so lautet der Titel einer Ausstellung, die das Düsseldorfer Stadtmuseum, Berger Allee 2, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage noch bis zum 9. August präsentiert.

Die Ausstellung zeichnet in über 300 Exponaten – darunter Fotografien, Alltags- und Kultgegenstände, Textilien, Spielsachen, Lebensmittelprodukte und Dokumente – die Entwicklung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorfs von ihrer Wiederbegründung 1945 bis in die Gegenwart nach. Sie vermittelt in Texten, Objekten und Zeitzeugeninterviews das Leben und Erleben von Jüdinnen und Juden in Düsseldorf und gibt Einblicke in eine der ältesten monotheistischen Religionen. Kooperationspartner sind die Jüdische Gemeinde Düsseldorf, die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e.V. und die Mahn- und Gedenkstätte.

Des Weiteren wird die Projektraumausstellung „Sie riskierten ihr Leben – Polen, die während des Holocausts Juden retteten“ gezeigt. Diese Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum der Geschichte der Polnischen Juden (POLIN) und dem Polnischen Institut Düsseldorf.
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