„Just me“ - Romero Britto in Düsseldorf

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Wurde in einem Interview von Schauspielerin Eva Habermann vorgestellt: Neo-Pop Art-Künstler Romero Britto in Düsseldorf. (Foto: Sven-André Dreyer)
Er zählt zu den populärsten Künstlern unserer Zeit, seine Werke sind unverkennbar und seine Botschaft ist eindeutig: der Brasilianer Romero Britto möchte mit seiner Kunst pure Lebensfreude vermitteln.

Während Schauspielerin und Moderatorin Eva Habermann den auf den Künstler wartenden Galeriebesuchern von der bescheidenen Herkunft des aus der Hafenstadt Recife im nordöstlichen Brasilien stammenden Künstlers Romero Britto berichtete, kaufte dieser am verkaufsoffenen Sonntag auf der Königsallee ein.
Der 1963 geborene Maler wuchs als siebtes von neun Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf, erhielt jedoch aufgrund seines früh erkannten Talents Stipendien für den Besuch privater Schulen. Im Alter von 20 Jahren reiste Britto schließlich nach Paris wo er sich mit Arbeiten von Matisse und Picasso auseinandersetzte. Geprägt durch klassische Eindrücke kombinierte Britto schließlich kubistische Einflüsse mit Pop-Art und der Straßenkunst Graffiti und kreierte so einen ihm eigenen ikonischen Stil.

Farbenfrohe Bilder vermitteln pure Lebensfreude

Seit 1987 lebt und arbeitet Romero Britto in Miami, USA, und gilt als Vertreter der Neo-Pop Art. Seine Bilder und Skulpturen zeichnen sich durch farbenfrohe und verspielte Arbeiten aus und zeigen Abstraktionen von Szenen des täglichen Lebens.
„Ich bin sehr froh, meine Bilder auch hier in Düsseldorf ausstellen zu dürfen“, berichtete der Künstler in seinem Gespräch mit Schauspielerin Eva Habermann und verwies auf die Schwierigkeiten seiner künstlerischen Anfänge.

Der Maler stellt den Besuchern bei der Vernissage „Romero Britto: Just me“ in der Galerie Mensing in der Kö Galerie, Königsallee 60, mehr als 50 neue, zum Teil großformatige Gemälde und viele Skulpturen vor.
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