Nacht der Museen: Zeitreise im Theatermuseum

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Die Ausstellung "Düsseldorf: Im Rampenlicht", die bis zum 10. November im Theatermuseum gezeigt wird, beleuchtet die Theatergeschichte der Stadt seit dem 16. Jahrhundert. Auftakt ist die Nacht der Museen. Foto: rei

Vor sechs Jahren endete im Theatermuseum eine Dauerausstellung zum Thema Theaterstadt Düsseldorf. Anlässlich des 725-jährigen Stadtjubiläums wird eine neu konzipierte Schau sich der Theatergeschichte Düsseldorfs widmen. Eröffnet wird die Ausstellung zur Nacht der Mussen am Samstag, 20. April.

„Düsseldorf: Im Rampenlicht“ lautet der Titel der Ausstellung, die in dem Museum in der Jägerhofstraße 1 gezeigt wird. Die seit dem 16. Jahrhundert bezeugte Theatergeschichte der Stadt wird aus der Perspektive der Darsteller beleuchtet. „Wir haben in unseren Beständen tausende von Fotos durchgesehen“, erläutert Museumsleiter Dr. Winrich Meiszies.

Die Fotografien wurden gescannt und mit anderen Exponaten zu einer anschaulichen Zeitreise durch die Jahrhunderte zusammengestellt. So können die Besucher sich umfassend und durchaus kurzweilig über die Anfänge des höfischen Theaters Jan Wellems bis weit in die Theaterlandschaft des 20. Jahrhunderts informieren.

Auftakt zur Nacht der Museen

Zum Auftakt während der Nacht der Museen interviewt Theaterkritiker Stefan Keim auf dem roten Sofa Christiane Lemm früher Düsseldorfer Schauspielhaus), Corby Welch (Deutsche Oper am Rhein) und Heiko Seidel (Kom(m)ödchen). Schauspielschüler des Theaterlabors Traumgesicht zeigen die praktische Seite des Schauspielberufs. Ein Puppentheaterstück richtet sich auch an kleine Besucher. Die Band „Der Sarg ist fertig“ spielt selbst geschriebene Songs.

Die Nacht der Museen beginnt um 19 Uhr und endet in der Nacht auf Sonntag um 2 Uhr. Die Ausstellung „Düsseldorf: Im Rampenlicht“ läuft bis zum 10. November.
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