Stele zum Gedenken an Julo Levin

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Am Julo-Levin-Ufer. Foto: Voskresenskyi
Hafen. Die Stiftung Monjau/Levin, die seit 1998 das Andenken und Werk Julo Levins und des mit ihm befreundeten Malers Franz Monjau pflegt, hat eine Stele für das Julo-Levin-Ufer im Hafen gespendet. Die Stele wurde am Donnerstag, 27. November, von Kulturdezernent Hans-Georg Lohe enthüllt. An der Zeremonie nahm auch der in London lebende Neffe Julo
Levins, Dr. Michael Levin, teil.
Der Maler Julo Levin, geboren 1901 in Stettin, lebte von Anfang der 1920er-Jahre bis 1938 in Düsseldorf. Er gehörte zur Künstlergruppe Junges Rheinland. Als Jude war ihm nach 1933 die Ausübung seines Berufs verwehrt. Von 1936 bis 1938 unterrichtete Levin als Zeichenlehrer an der 1935 gegründeten Privaten Jüdischen Volksschule in Düsseldorf. Teile seiner Werken befinden sich im Stadtmuseums.
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Margot Klütsch aus Düsseldorf | 09.12.2014 | 22:24  
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