Altweiber: Rettungsdienst hatte 384 Einsätze

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384 Einsätze hatte der Rettungsdienst an Altweiber bis 18 Uhr.

Die Mitarbeitenden von Feuerwehr und den vier Hilfsorganisationen hatten alle Hände voll zu tun und waren stellenweise mehr als ausgelastet.
Viele Menschen hielten wegen des sonnigen Wetters am Burgplatz nahe zum Rhein auf. Deshalb patrouillierten ein Rettungsboot der DLRG und ein weiteres der Feuerwehr sicherheitshalber auf dem Strom und beobachteten die Menschenmenge.

Übermäßiger Alkoholkonsum


Die Rettungs- und Krankentransportwagen wurden zu 384 Einsätzen disponiert. 31 Mal musste der Notarzt mit ausrücken. Im unmittelbaren Zusammenhang mit
Karneval standen 289 der Einsätze. 276 Menschen mussten wegen übermäßigem
Alkoholkonsums behandelt werden, darunter 35 unter 18-Jährige. Bei den chirurgischen Behandlungen handelte es sich um Platz- und Schürfwunden durch Sturz oder Zusammenstöße, es gab nur wenige Schnittverletzungen.
Der örtliche Schwerpunkt lag in der Altstadt. Die Wachen in den Randgebieten meldeten einen verhältnismäßig normalen Dienst.
In den Unfallhilfestellen mussten 200 Menschen behandelt werden. 58 wurden zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus gebracht. Von den Behandlungen in den Unfallhilfsstellen wurden 89 durch Fußtrupps ambulant versorgt, 36
Bagatellverletzungen, 14 mittelschwere Fälle und drei arztpflichtige Behandlungen – mit überwiegend internistischer Ursache durch zu viel Alkoholkonsum angefallen.

Acht Schnittverletzungen


Es kam zu acht Schnittverletzung durch Glasscherben.
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