Die Brunnensaison 2017 geht zu Ende

Anzeige
Düsseldorf: Stadtgebiet | Seit Ende September hat das Amt für Gebäudemanagement damit begonnen, die städtischen Brunnen schrittweise außer Betrieb zu nehmen. Auch wenn Bürger und Besucher der Stadt sich an milden oder sonnigen Tagen gerne noch an den Brunnen erfreuen würden, kann nicht abgewartet werden, bis der Wetterdienst die ersten Frostnächte voraussagt. Denn bei der Vielzahl der abzustellenden Brunnen benötigen die Fachleute eine gewisse Vorlaufzeit. Die für das Amt für Gebäudemanagement zuständige Stadtkämmerin Schneider erläutert "dass nur durch eine rechtzeitige Außerbetriebnahme Frostschäden an den wasserführenden Rohrleitungen vermieden werden können".Zu den ersten Brunnen die abgeschaltet wurden, gehört in diesem Jahr der Barbarossabrunnen. Teilweise ist die Außerbetriebnahme auch mit einigem Aufwand verbunden. So wird von Mitte bis Ende Oktober daran gearbeitet, die größte Brunnenanlage, die "Fontäne mit Wasserspielen" im Nordpark, außer Betrieb zu nehmen und winterfest zu machen. Hier müssen alleine 160 Düsen demontiert und eingelagert werden. Am längsten aktiv sind bis Anfang November die acht Brunnen in der Altstadt. Hierzu gehören beispielsweise der "Radschlägerbrunnen" am Burgplatz, der "Musikbrunnen" am Stadtbrückchen, der "Fischerjungen-Brunnen" am Stiftsplatz, der "Gänsebrunnen" am Marktplatz sowie der Brunnen am Carlsplatz.
Auch in der Winterpause findet weiterhin eine Betreuung der Brunnen statt. So werden sie in zweiwöchigen Intervallen von Laub und Unrat gesäubert. Bei Bedarf werden seitens des Amtes für Gebäudemanagement technische Reparaturen veranlasst, die jedoch stark witterungsabhängig sind. Nach der Winterpause nimmt das Amt für Gebäudemanagement dann - wie jedes Jahr - traditionell rund um die Osterzeit die städtischen Brunnen wieder in Betrieb.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.