Gin ist In

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Sonja und Vera Schmittman bei der Präsentation ihres neuen Produktes
Schmittmanns 1880 für die Queen


„Gin ist In“, findet Sonja Schmittmann, eine der beiden Besitzerinnen der traditionsreichen Düsseldorfer Kornbrennerei Schmittmann. So haben die beiden Unternehmerinnen und ihr Destillateur Thorsten Franke mit „viel Mühe, viel Liebe und vielen Proben“ das Produkt Schmittmann 1880 – Finest Dry Gin kreiert. Die erste Flasche dieses edlen Tropfens ist prompt an die Königin Elisabeth von England versandt worden – Cheerio.

Vor gut 50 Jahren hatte die Kornbrennerei einen Gin in ihrem Sortiment, der mit den Jahren jedoch in Vergessenheit geriet. Sonja und Vera Schmittmann kamen auf die Idee, das alte Rezept aufzunehmen und weiter zu entwickeln. „Wir haben uns deshalb entschieden, ein modernes Destillat auf den Markt zu bringen, weil Gin wieder sehr populär geworden ist“, erklärt Vera Schmittmann. Und Thorsten Franke, der seit acht Jahren bei Schmittmann die Geschicke des Destillierens leitet, ergänzt: „Uns war klar, dass wir ein, der Zeit angepasstes, verbessertes Rezept benötigen, um auf dem Markt mit einem charaktervollen Gin bestehen zu können.“ Das war die Herausforderung. Die Grundlage für diesen guten Gin war das Weizendestillat, das ein Jahr in 70 Jahre alten Eichenfässer gereift ist. Versetzt mit natürlichen Zusatzstoffen, wie Wachholderbeeren, auch Citrusschalen und andere wichtige für den Geschmack entscheidende „Botanicals, so zum Beispiel Koriander, Galgant-Wurzel, Inwger, Süßholz und andere Gewürze und Ingredienzien, die jedoch Thomas Franke gerne für sich behält. Das Mazerat (das Produkt der Destillation) lagert anschließend vier bis fünf Wochen in einem Tongefäß, um sich mit all den Geschmacks- und Duftträgern zu vermählen. Das Ergebnis ist ein exzellent nach Wachholder riechender Gin, mit frischen Noten von Citrusfrüchten, herrlich klar und hintergründige Kräuternoten, weich und mild – ein in jeder Einzelheit gelungener Gin, der sicherlich auch die Queen erfreuen wird.
In der ersten Produktion sind 1000 Liter hergestellt. Dieser Gin wurde nicht in herkömmlichen Flaschen abgefüllt. „Es hat lange gedauert, bis wir das geeignete Gefäß gefunden haben“, erklärt Sonja Schmittmann. Außerdem wollten die Damen nicht die herkömmlichen Etiketten verwenden. Deshalb haben sie sich für einen Siebdruck auf der Flasche entschieden und zwar für 1880, das Gründungsdatum der Firma Schmittmann. So kommt die 0,7 Liter Flasche sehr modern und jung, der neuen Bar-Generation und dem internationalen Markt entgegen. Die Flasche kostet im Einzelhandel um die 30 Euro.
Zu diesem formidablen Produkt passt nach Auffassung des Herstellers Bitter Lemon Fever-Tree und zwar in einem Mischverhältnis von 2/3 Lemon und einem Drittel Gin - Cheerio.


Peter Frank
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