„Karneval kann man nicht lernen“ - Ein Tag mit dem Düsseldorfer Prinzenpaar

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Ein kurzer Augenblick vor dem nächsten Auftritt. Zeit, um ein Foto zu schießen. Prinz Christian II. mit Adjutant Achim und Venetia Claudia. Foto: Sven-André Dreyer
 
Sonnig und kalt auf dem Heinrich Heine Platz: die Venetia tauscht hochhackige Schuhe gegen wärmende Boots. Foto: Sven-André Dreyer
 
Gulaschsuppe und Funkemariechen - warten auf das Prinzenpaar. Foto: Sven-André Dreyer
 
"Unterwegs im Namen des Herrn", lacht Achim (r.) und grinst verschmitzt. Die drei Fahrer des Prinzenpaar-Konvois an der Kaffee-Tanke. Foto: Sven-André Dreyer
 
Ein Schnappschuss für das private Fotoalbum. "Ich hätte nicht gedacht, dass sie so groß sind", sagt die Seniorin und umarmt Prinz Christian II. später. Foto: Sven-André Dreyer
Vor mir liegt ein Tag der Extraklasse. Zumindest für interessierte und dem Brauchtum gegenüber aufgeschlossene Düsseldorfer. 18 Auftritte in elfeinhalb Stunden – ein Tag im Epizentrum des karnevalistischen Bebens, ein Tag im Auge des närrischen Orkans, denn für einen Tag darf ich das Düsseldorfer Prinzenpaar Christian II. und Venetia Claudia begleiten, einen Tag lang mit dem Prinzenpaar unterwegs sein.

Im realen Leben heißen sie Christian Zeelen und Claudia Monréal, beide arbeiten für die Düsseldorfer Medien centerTV und Antenne Düsseldorf. Aber das ist lange her, denn seit ihrer Krönung zum Prinzenpaar sind sie die Tollitäten der Stadt, das Zentrum der karnevalistischen Landeshauptstadt, die Projektionsfläche für meine schunkelbegeisterten Mitmenschen.

Mein Tag beginnt um 13 Uhr in der Jugendfreizeiteinrichtung Icklack auf dem Höherweg, es ist der erste offizielle Termin des Prinzenpaares an diesem sonnigen Samstag. Dem Auftritt ist bereits eine Lagebesprechung sowie das Ankleiden und Einweisen des Paares vorausgegangen.
Ein Auftritt ganz anderer Art ist für mich in meinem Leihwagen bereits die Fahrt auf das karnevalistische Festgelände in Flingern. Ein Wagnis, denn der Parkplatzwächter möchte mich nicht einfahren lassen. Trotz des Presseausweises, des Presseparkhinweises und meiner 10-minütigen Erklärung, wer ich bin und was ich hier möchte. Ich könne nicht einfahren, erklärt mir der Wächter in desinteressiertem aber erregten Düsseldorfer Platt. Er zertritt seine Kippe auf dem Boden, dreht mir den Rücken zu. Ich beginne mit der Parkplatzsuche.

Vor der Halle Gulaschsuppe und Funkemariechen, Männer in goldenen Sakkos. Der „Earl of music“ sitzt an einer Alleinunterhalterorgel im gut gefüllten Veranstaltungssaal, für mich ist alles neu. Die Ansprache des Moderators, die Ordensverleihung durch, und an das Prinzenpaar, dass das Prinzenpaar das Sessionslied singt. Bühnenabgang strukturiert: die Standarte wird in Windeseile in den Kofferraum gefaltet, die Adjutanten des Prinzen und der Venetia kennen jeden Handgriff, reagieren prompt. Der nächste Termin findet in 15 Minuten auf dem Heinrich Heine Platz statt. Ich folge dem Konvoi des Prinzenpaares, bestehend aus zwei schweren Limousinen und einem Bus mit getönten Scheiben. Es ist mühsam, ich fürchte um meinen Führerschein, ich folge dem Bus der Adjutantur in die Fußgängerzone der Altstadt mit eingeschalteter Warnblinkanlage.

The prince of Düsseldorf

„I’m the prince of Düsseldorf “, erklärt Christian einer Touristin. Selfies bei bestem Wetter, die Stimmung auf dem Biwak der KC Nette Leut ist hervorragend. Nach der Begrüßung durch den Moderator des Biwaks erfolgt die Ansprache des Prinzenpaares. Schaulustige, leichtes Gedränge, Ordensverleihung durch, und an das Prinzenpaar, das Sessionslied. Ich beginne ein Muster zu erkennen. „Verdammt kalt“, murmelt Claudia, die für das Biwak ihre hohen Absätze gegen Fellboots getauscht hat.

14.35 Uhr, Seniorensitzung der Telekom auf der Sohnstraße in Düsseltal. Vor dem Einmarsch bleiben fünf Minuten. Es wird geraucht, Fotos mit dem diensthabenden Portier des Unternehmes werden gemacht. Erkältungslindernde Medikamente, Organisatorisches. An der nächsten Station, Seniorenkarneval in Gerresheim, darf ich zu Fahrer Achim in den Bus der Adjutantur steigen, meinen Leihwagen abstellen. Anders wäre für mich ein Folgen kaum möglich - unmöglich, um ehrlich zu sein.
Vorher Seniorinnen mit Hasenohren, Schneemänner mit blinkenden Karottennasen, dankbar strahlende Seniorengesichter mit roten Wangen. „Dass sie so groß sind, hätt’ ich nicht gedacht“, eine Seniorin umarmt Christian. „Ich trage ja auch hohe Absätze“, sagt der 1,88 Meter große Prinz und deutet auf seine roten Lackschuhe mit weißer Schleife. Auf den Tischen der Kantine Knabberzeug in Kunststoffschalen, dazwischen Luftschlangen.
Auf dem Lohbachweg darf ich meinen Wagen abstellen, sprinte in das Seniorenheim. Es riecht nach Kaffee, die Bürgerwehr ist aufmarschiert. Es gibt Orden, es gibt Bützchen.

Sieben Minuten später müssen wir in Flingern sein, Fahrer Achim empfängt mich herzlich in seinem Bus, ich darf zwischen Adjutant Achim und Adjutant Horst-Jürgen von der Blau-Weissen, der Garde der Venetia, sitzen. Uns gegenüber Kolja und Detlef von den Rot-Weissen, der Prinzengarde. In unserem Bus gibt es kein Konkurrenzdenken, stattdessen Karnevalsgebäck mit Puderzucker, das Achims Frau gebacken und in den Bus gereicht hat. Die Tupperdose macht die Runde auf dem Weg in ein Seniorenheim der Caritas. Die KG Schmetterlinge erwartet uns aufgeregt, Rollatoren in Reihen geparkt.
„Ich darf sie bitten, sich von ihren Stühlen zu erheben, so gut sie noch können“, die Senioren sind vom Auftritt des Paares begeistert, freuen sich ausgiebig. Es gibt Berliner, heißen Kaffee. Vereinzelt wird Sekt getrunken, Cindy aus Marzahn zapft Bier. Prinz Christian II. lobt die Kostüme der Feiernden, einzelne Fasanenfedern seines Hutes verheddern sich in den Luftschlangen, die von der Decke hängen.
Während die Musik dröhnt und auf der Bühne Karneval in Reinform zelebriert wird, am Rand ein altes Paar. Sie schmiegt sich an ihn, streichelt sanft den Kopf ihres Mannes, der im Rollstuhl sitzt. Er zittert, hat die Augen geschlossen. Ich habe einen Kloß im Hals.

Große Mütze, kleine Mütze

„Aufsitzen“, brüllt Chefadjutant Rolf Förster, der streng über die Zeit wacht. Er gibt das Zeichen zum Aufbruch, definiert, welche Kopfbedeckung bei welchem Termin getragen wird. Hierarchisch funktioniert der Auftritt der Gardisten reibungslos, das Prinzenpaar stets im Zentrum. Während sich Adjutant Kolja um die Kopfbedeckung des Prinzen kümmert und darauf achtet, dass die Federn nicht beschädigt werden, wacht Horst-Jürgen über die Garderobe der Venetia. Mantel, Kragen, Pritsche – alles hat seinen Platz und muss vor wie nach den Auftritten perfekt sitzen und verwaltet werden.

Wir verlassen Flingern Richtung Düsseldorfer Süden, uns bleiben fünfzehn Minuten bis Reisholz. Im Wagen Gespräche über das Engagement für das Düsseldorfer Schützenwesen, Fußballergebnisse des Vorabends werden diskutiert. Vor dem Besuch der Werkstatt für angepasste Arbeit gestattet Rolf Förster eine kleine Rauchpause auf dem Gelände. Erste Karnevalisten rennen auf den Prinzen zu: „Ich kenne dich aus dem Fernsehen“, sagt eine junge Frau, ein Mann hätte gerne ein Autogramm. Die Einrichtung steht Kopf, es gibt Bockwürstchen mit Kartoffelsalat.

Um 16 Uhr empfangen uns die Rather Aape zum Närrischen Nachmittag im katholischen Vereinshaus. Kellnerin Petra steht vor der Tür und raucht, schleppt später gefüllte Tabletts in den stickigen Saal. Altbier, Cola, Ordensverleihung. Die Sonne steht tief um 16.45 Uhr, der Konsum von Alkohol ist dem Prinzenpaar streng untersagt. Langsam beginne ich zu begreifen warum.

Wir erreichen den Kinderkarneval der KakaJu, der Karnevalsfreunde der katholischen Jugend. Die Toten Hosen scheinen in dieser Stadt omnipräsent, „An Tagen wie diesen“ wummert zu einem Bewegungsspiel aus den Boxen des Gemeindesaals. Präsident Thomas Puppe reitet auf einem Plüschpferd über die Bühne, der Prinz erklärt den Kindern, warum er sieben Federn an seinem Hut trägt. Gemeinsam sagen die Kinder unter Anleitung des Präsidenten das Gedicht eines pupsenden Elefanten auf, verschwitzte Eltern in Gartenzwergkostümen machen Fotos.
Ausmarsch des Prinzenpaares, wir treffen Liedermacher Volker Rosin, der im Anschluss an den Auftritt der Tollitäten den Saal mit Kinderliedern zum kochen bringen wird. Schwarz zeichnen sich die Platanen am Rheinufer ab, die Sonne sinkt über Heerdt.

„Gefräßiges Schweigen“

Chefadjudant Rolf Förster lädt zu einer kleinen Pause ins Uerige-Quartier. Der Konvoi stoppt auf der Berger Straße, staunende Touristen. Der kleine Schneider-Wibbel-Raum ist exklusiv für das Prinzenpaar inklusive der Adjutantur reserviert. Es gibt Senfrostbraten und Eisbein für 15 Personen, Mineralwasser und Faßbrause mit Holundergeschmack. Gaststättengäste drücken sich die Nasen platt an der Milchglasscheibe zum Refugium. „Da drin“, sagen sie, „da drin sitzt der Prinz.“ Zum Essen trägt er ein Lätzchen. Darauf gestickt das Wappen der Stadt. Selfies auf dem Weg zur Toilette, die Venetia benötigt wegen ihrer Kleidung Begleitung.
Erstmalig wird es ruhig, es kehrt Stille ein in den kleinen Raum. Per Smartphone werden Nachrichten gecheckt, man lehnt sich zurück. „Gefräßiges Schweigen“, kommentiert Adjutant Horst-Jürgen die kostbare Zeit und bestellt eine zweite Apfelschorle. Für die Nacht werden Frikadellen zum Mitnehmen geordert.
Nach dem Essen verleiht Albert Horhäuser, bereits seit 20 Jahren Adjutant der Venetia, dem Prinzenpaar zum Bergfest eine kleine Anerkennung in Form eines Bildes. 160 Auftritte liegen in der aktuellen Session bereits hinter dem Prinzenpaar, 160 weitere folgen. Das Bild zeigt eine Bergbahn, die, besetzt mit der Adjutantur, das Paar auf den karnevalistischen Gipfel begleitet. Rolf Förster schaut streng auf die Uhr, die köstliche Mousse muss verschlungen werden. „Aufsitzen!“, wird zum Wort der Stunde.

„Unterwegs im Namen des Herrn“

Die Weissfräcke erwarten das Prinzenpaar zur Prunksitzung im Radschlägersaal der Rheinterrasse, prominente Düsseldorfer betreten in Abendgarderobe den Festsaal. CC Präsident Josef Hinkel moderiert den Abend als Interimspräsident, Fotografen hocken in der ersten Reihe.
„Wir sind unterwegs im Namen des Herrn“, sagt Fahrer Achim und grinst verschmitzt. Er hat den Bus der Adjutantur bereits in Fahrtrichtung gewendet, die Degen der Adjutanten stecken in den Sitzpolstern, die Fahrt geht in den Düsseldorfer Norden. Im MP3-Player läuft Jan Delay, St. Pauly, ich entwickle das Gefühl von Klassenfahrt. In einem Hotel am Flughafen feiert die Prinzengarde Blau-Weiss ihre Gala-Nacht, die goldene Pritsche wird verliehen. Auch hier viel Prominenz, wir marschieren pünktlich um 19.50 Uhr ein.

„Wo sind wir jetzt?“, fragt Adjutant Achim von den Blau-Weissen. Langsam geht die Orientierung verloren, die Dunkelheit verschluckt Straßennamen und geografische Indizien. Um 20.30 Uhr sind wir in die Neandertalhalle Erkrath geladen, dort feiert die Große Erkrather Karnevalsgesellschaft. Über Autobahnen und Schleichwege erreichen wir die Stadthalle, eine Frau im rosafarbenen Morgenmantel steht im Foyer. Kostüme können täuschend echt aussehen. Ich überlege, ob es sich wirklich um eines handelt. „Wir sind superstolz, das Prinzenpaar aus Düsseldorf zu Gast zu haben!“, die Gäste klatschen begeistert, die Stadthalle, holzvertäfelt, wirkt gemütlich.

Die Verkehrsregeln scheinen in dieser Nacht außer Kraft gesetzt. Wir verlassen Erkrath 12 Minuten vor dem mittlerweile 13. Auftritt an diesem Tag in Benrath. Wir sind pünktlich.
„Hier wird man noch zum Nichtraucher“, lacht Horst-Jürgen, der sich eine Zigarette im Auto dreht, diese aber vor dem nächsten Auftritt nicht rauchen kann. Die Benrather Schlossnarren beschenken das Paar mit bester Stimmung und ich stelle mir die Frage, ob ich jemals in diesem Teil Düsseldorfs war. Zwischen Ordensverleihung und Sessionslied bin ich sicher: hier war ich noch nie. Längst ist es egal, ob wir im Düsseldorfer Norden oder Süden sind. Die Gespräche im Bus kreisen um Kindererziehung, um Spielmöglichkeiten in den 60ern und selbstgestrickten Pullovern von Oma, die Achim stets zu Weihnachten von ihr geschenkt bekam.

Kühlpads und prompte Erstversorgung

Auf dem matschigen Schützenplatz in Itter stürzt Adjutant Achim aus dem Bus, er bleibt mit seinem Degen an der Tür hängen. Professionell wird sein verletzter Ellenbogen gekühlt, während der Rest den Auftritt im Festzelt absolviert. „Wir kommen gerne in euer Zelt“, sagt Christian, „da brauchen wir Zuhause keine Sauna mehr.“ Während der Interaktion mit dem Publikum sucht eine sichtlich angetrunkene Prinzessin Leia nach Essbarem. Es gibt einige Käsepicker und eine kleine Tüte Chips. Junge Frauen in militärischer Tarnkleidung trinken Schnäpse, Männer stehen auf Bierzeltgarnituren und grölen.

Der 14. von insgesamt 18 Auftritten führt uns zurück in die Rheinterrassen. Dort feiern die Spiesratze im Rheingoldsaal, im Foyer gibt es Mineralwasser und ein Wegbier für die Adjutanten, die eines wollen.
Im abgedunkelten Henkelsaal auf der Ratinger Straße begrüßt das Publikum ihr Prinzenpaar mit farbigen Leuchtstiften. Prinz und Venetia sind beeindruckt. „Uniformen“, sagt Detlef zurück im Bus, „sind wie alte Autos. Immer ist irgendetwas kaputt.“ Detlef knibbelt an einem Knopf, ordnet das Haarnetz, das die Locken unter seinem Dreispitz hält.
Im Townhouse auf der Bilker Straße ist es schummrig. Ich werde angesprochen auf meine Augen. Dort, wo heute früh noch alles in Ordnung war, so sagt man mir, sei es nun rot. Ich betrachte mich im Spiegel. Stimmt. Meine Bewunderung für die Leistung des Prinzenpaares und ihrer Adjutanten steigt stetig. Die Planung ihrer Auftritte ist eine logistische Meisterleistung.

Beim Kaiserswerther Kneipenkarneval läuft Kondenswasser an den Scheiben der kleinen Kneipe herunter. „Habt ihr aber ein Lüftchen hier“, die Venetia atmet mühsam letzte Sauerstoffmoleküle. Als Geschenk gibt es Pralinen mit Kräuterlikörfüllung, der Kofferraum wird mit den Präsenten um kurz nach Null Uhr befüllt. Ich lasse mir von Kolja und Detlef erklären, warum man Adjutant wird. Es geht um Brauchtum und Tradition, um Kameradschaft und um Freundschaft. Und es geht um Spaß, sagt Kolja.
Noch einmal treffen wir an diesem Abend auf die Rot-Weisse Garde. Gemeinsam mit dem Prinzenpaar marschiert diese in das nächtliche Stahlwerk in Flingern ein. Es ist Null Uhr dreißig, eine extragroße Konfettikanone berieselt den Saal mit Buntem, gebräunte Waschbrettbäuche auf der Bühne. Die Stimmung ist mit dem Empfang des Prinzenpaares auf dem Höhepunkt angelangt.
Während einige Adjutanten zum Feiern im Stahlwerk zurückbleiben, fährt uns Achim zu den Treffpunkten des Vormittags und setzt mich am Leihwagen ab.

Nach rund 14 Stunden und über 200 Kilometern auf Düsseldorfer Stadtgebiet sitze ich nun allein im Auto und überlege, für die Rückfahrt das Radio anzuschalten. Ich lasse es aus und lehne mich zurück, genieße die Stille und schließe die Augen. Ich flüstere einmal so leise ich kann „Düsseldorf Helau“ in die Kälte des nächtlichen Wagens, starte dann den Motor, fahre heim.
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4 Kommentare
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Peter Gerber aus Menden (Sauerland) | 03.02.2015 | 10:09  
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Sven-André Dreyer aus Düsseldorf | 03.02.2015 | 10:21  
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Norbert Opfermann aus Düsseldorf | 03.02.2015 | 17:16  
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Sven-André Dreyer aus Düsseldorf | 03.02.2015 | 17:24  
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