TV-Stars Lutz und Birgit lernten sich über den Rhein-Boten kennen

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Birgit und Lutz lernten sich über eine Kleinanzeige im Rhein-Boten kennen. Foto: Hoch
Nur noch wenige Meter sind es bis zur Wohnung von Ingo, Lutz und Birgit. Herzklopfen. Ein bisschen aufgeregt sind wir schon vor dem Treffen mit der TV-Familie. Dabei sind es doch Menschen wie Du und ich, ganz normal.


Und eigentlich ist auch ein Besuch des Rhein-Boten für die Familie ganz normal ebenso wie die Drehtage, wenn das RTL-Team um Vera Int Veen für das Sendeformat „Schwiegertochter gesucht“ mal wieder ihre Kameras im Wohnzimmer aufstellen. Seit drei Staffeln sind sie bereits dort zu sehen gewesen. Schnell stellte sich heraus, dass sie zu Publikumslieblingen wurden. Da ist man den Fans natürlich auch verpflichtet.

Ohne den Rhein-Boten wäre es anders gekommen
Dass wir als Rhein-Bote nun bei der Familie aufschlugen, hatte natürlich einen ganz bestimmten Grund. Denn noch bevor RTL auf sie aufmerksam wurden oder besser gesagt, bevor sich die Familie bei RTL meldete, stattete unsere Zeitung den Dreien immer wieder mal einen Besuch ab. Denn ohne den Rhein-Boten wäre alles gar nicht so weit gekommen.

Kontaktanzeige im Jahre 1988
Aber mal ganz von vorne. Es war 1988, als Lutz`Oma auf die Idee kam, ihren Enkel im Alter von 26 Jahren ein wenig unter die Arme zu greifen.
Mit den Worten „SOS“ begann der damalige Anzeigentext im Rhein-Boten im Juni 1988. „Gibt es keine Frau hier im Lande, die mehr Vertrauen, Liebe und Treue schätzen als eine Dressman-Figur?“.
Doch, die gab es tatsächlich. Lutz bekam Post. „Ich war ganz irritiert, denn eine ältere Dame hatte zu mir Kontakt aufgenommen. Und das war nicht das, was ich suchte.“

Doch es war nicht sie, die ihn kennenlernen wollte, sondern ihre Großnichte Birgit. Also was lag da näher, um das erste Treffen direkt bei der Tante stattfinden zu lassen. „Es war fast wie ein Bewerbungsgespräch, was die alles von mir wissen wollte“, erzählt Lutz mit einem Lachen.
Birgit und Lutz waren sich auf Anhieb sympathisch. Und so nahm alles seinen Lauf.

Der Rhein-Bote war schon damals „live“ dabei, um zu berichten, dass sie sich über eine Kleinanzeige bei uns kennengelernt haben. Auch über die Hochzeit wurde berichtet. Immer wieder mal besuchte unsere Zeitung die Familie, wenn es etwas zu berichten gab. Und da war es natürlich selbstverständlich, dass wir kurz nach der Silberhochzeit wieder vorbeischauten.
Kurz nach der Hochzeit kam Ingo auf die Welt. Und nun sollte auch er eine Frau kennenlernen. So meldete sich Ingo (der bei Facebook auch seine eigenen Fanseite hat) vor einigen Jahren bei „Schwiegertochter gesucht“ an. Der Rest ist Geschichte.
Fans müssen übrigens nicht mehr so lange warten: Wie wir beim Besuch erfuhren, sind die Drei auch in der nächsten Schwiegertochter-Staffel mit dabei.

Ein Interview mit Sohn Ingo von unserer Mitarbeiterin Conny Wilhelm lesen Sie HIER

Und wer sich mit Ingo vernetzen möchte, kann dies auf seiner Facebook-Seite tun.
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