Wie war das no(ch)rmal?: Gelungene Vorpremiere der Frau Kühne

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So manche Werbung, die man von früher aus dem Fernsehen kennt, versprach mehr, als sie wirklich helfen konnte. „Mehr Volumen“ zum Beispiel oder wenn mit Tosca die Zärtlichkeit kommen soll, der Duft dann aber Weihnachten für die 90-jährige Oma gedacht ist. Bei der "sei der Zug ja schon abgefahren."
Die Tücken der modernen Technik haben es De Frau Kühne neben unsinniger Werbung genauso angetan wie alles, was damals eigentlich normal war.

Heute ist das Navi schon mal schnell kaputt, wenn die Mutter von diesem gesagt bekommt, dass sie ihr Ziel erreicht habe, aber mit dem Auto vor dem Friedhof steht.
Im Kurhaus Auf‘m Hennekamp präsentierte Comedyfrau De Frau Kühne („Rampensau 2014“) die Vorpremiere zu ihrem ersten Soloprogramm „Wie war das no(ch)rmal?

„Manch einer im Publikum kannte sie bereits aus dem Karneval, wo sie schon seit Jahren als Büttenrednerin auf sich aufmerksam macht, anderen sagte sie noch nichts, was aber einem vergnüglichen Nachmittag keinen Abbruch tat. Sofort hatte Ingrid Kühne ihre Zuhörer gepackt und hielt sie zwei Stunden bei Laune, motzend, ironisch und mit der eigenen robusten Figur kokettierend. Schließlich reicht bei ihr nicht eine Packung Toffifee für die ganze Familie zum Fernsehabend, sondern hat die Packung schon alleine geleert, „bevor beim Tatort die Augen kommen. „-Wie war das nochmal?" Ein mehr als gelungenes Debüt.

Hier gibt es alle Termine und Infos: De Frau Kühne
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