90.000.000 Kredit: Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER fordert die FDP auf die Ampel sofort zu verlassen

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90 Millionen € Neukredit wird die Stadt aufnehmen, das hat heute die Stadtverwaltung gegenüber der Presse bestätigt. Das ist der Offenbarungseid der Ampel und der Zeitpunkt die FDP an ihre Worte zu erinnern: „Lieber neue Wahlen anstatt neue Schulden.“

Die Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER, Ratsfrau Chomicha El Fassi, sagt:

„In Gedenken an das politische Testament Joachim Erwins fordern die FREIEN WÄHLER schon seit vielen Jahren: Haltet das Geld zusammen! Jetzt, nach 1 1/2 Jahren Ampelregierung ist die Liquidität der Landeshauptstadt Düsseldorf nicht mehr gewährleistet. Nachdem man die „Bargeldreserve“ bei der Holding verfrühstückt hat, müssen nun auch die letzten Töchter Darlehen geben, damit die Stadt überhaupt noch ihre Rechnungen zur Erfüllung der Pflichtaufgaben bezahlen kann. Es muss sofort Schluss sein mit dem unverantwortlichen Geld ausgeben! Frau Strack-Zimmermann: Wenn Sie noch ein Fünkchen Ehre im Leib haben, dann verlassen Sie und ihre FDP die Ampel – und zwar: Sofort!“

Der sachkundige Bürger, Alexander Führer selber ehem. FDP Mitglied, ergänzt:

„So kann keine schwäbische Hausfrau wirtschaften und demokratisch gewählte Vertreter aller DüsseldorfInnen dürfen im Stadtrat auch nicht unvernünftig handeln. Wenn man im privaten immer wieder am Ende des Geldes noch Monat übrig hat, sollte man zu Experten, zur Schuldnerberatung, gehen. Wenn die Ampel nun Monat für Monat mehr Wünsche befriedigen möchte, als Geld zur Verfügung steht, müssen Experten eingeschaltet werden. Die Ratsfraktion Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER hat für die nächste Ratssitzung den Antrag gestellt, dass die Landeshauptstadt unverzüglich alle rechtlichen Mittel und Schritte gegen das Land NRW einleitet, um die finanzielle Mindestausstattung zu erhalten, die der Stadt zusteht. Und: Da der städtische Haushalt Düsseldorfs wirtschaftlich nicht mehr schuldenfrei ist, gehört die Schuldenfreiheitsuhr am Rathaus unverzüglich abgeschaltet und abgebaut. Mit etwas zu werben, was nicht mehr ist, ist unehrlich und scheinheilig.“
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