Sprich: beim Graswurzel-Journalismus ist zunächst vor allem Eure aufmerksame Beobachtung und scharfsinnige Analyse gefragt, erst dann die Fähigkeit, das Ganze kreativ in Wort und/oder Bild auf den Punkt zu bringen. Einige Aufreger schaffen es sicherlich in die Print-Ausgabe des Rhein-Boten, andere setzen vielleicht Diskussionen in Gang und/oder motivieren die Journaille zu weitergehenden Recherchen. In jedem Fall dürfen wir wieder sehr gespannt sein, welche Beiträge dieses Mal zusammen kommen.
Lokale Aufreger - diese Themen beschäftigen uns
Annette Kallweit über gefährliche Radwege am Aachener Platz
Wolfgang Wycisk über das Ende des Boxrings am Flinger Broich
Stanley Vitte über ein Viertel ohne Supermarkt
Nam-Kyu Kim und Maja Bee über Tierversuche an der Uni Düsseldorf
Birgit Schild über den Knallermüll zu Neujahr
Peter Ries über öffentliche Saufgelage in Bus und Bahn
Stanley Vitte über Ungemütliche S-Bahnhöfe
Femke Zimmermann über Hundekacke an allen Ecken
Brigitte Bogers über Ordnungshüter und Tretminen
Annette Kallweit über den Diebstahl einer Spenden-Spardose
Markus Tillmann über eine Stadt voller Baustellen
Josef Becker über das inkonsequente Alkoholverbot im ÖPNV
Peter Ries über den Umgang mit Asylanten in Garath
Stanley Vitte über leer stehende Obdachlosen-Unterkünfte in Lierenfeld
Mark Zeller über den Lärm der A46 am Werstener Trog
Heidi Tietze Linskens über Vandalismus in der Öffentlichkeit
Bernd Schiele über Ratinger Amtsschimmel
Michael Meyer über die Schließung des Supermarkts in Lörick
Karin Michaeli über den verschmutzten Engel der Kunstakademie






