Düsseldorfer Oberbürgermeister - das personifizierte Missverständnis

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Zum wiederholten Mal stößt der Düsseldorfer Oberbürgermeister mit seinen Äußerungen ganze Bevölkerungsgruppen vor den Kopf.
Dazu nimmt der OB-Kandidat der LINKEN Düsseldorf, Helmut Born, Stellung:
„Diesmal verunglimpft Herr Elbers die Ruhrgebietsstädte mit seinem Beitrag, dort wolle er ´nicht tot übern Zaun hängen`. Trotz der klaren Aussage fühlt er sich missverstanden und hat es doch gar nicht so gemeint.
Genauso wie sein Ansinnen an Menschen, die sich die Mieten in Düsseldorf nicht mehr leisten können, doch ins Umland zu ziehen. Düsseldorf sei eben keine Stadt für billige Mieten. Auch hier meinte der OB, völlig falsch zitiert worden zu sein.
Ein weiteres Missverständnis war es, zu glauben, Elbers wäre ein Baumfreund. Zwar hat er im vergangenen Jahr die Schirmherrschaft für den Fotowettbewerb „Bäume umarmen“ übernommen. Dass ihm jedoch Bäume egal sind, hat er im Februar bewiesen, als er in einer Nacht- und Nebelaktion den Martin-Luther-Platz kahl schlagen ließ.
Dass der Oberbürgermeister glaubt, die Stadt Düsseldorf sei schuldenfrei, liegt jedoch nicht an einem Missverständnis, sondern eher an seiner Unfähigkeit, den städtischen Haushalt zu lesen. Dort sind Verbindlichkeiten in Höhe von 606 Millionen Euro ausgewiesen.
Wahrscheinlich ist auch die Kandidatur des Herrn Elbers für das Amt des Oberbürgermeisters bei den Kommunalwahlen am 25. Mai nur ein Missverständnis.“
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