Flüchtlingskrise ?

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Nachdem die Themen im Wahlkampf nicht zünden, kramt die SPD nun das Thema Flüchtlingskrise hervor und wirft der CDU Versagen vor. Hier wird der Begriff der "Scheinheiligkeit" erfüllt, Schulz, Kanzler in Lauerstellung vergisst, dass seine Koalitionspartei in diesem Thema nichts entwickelt hat. 

Die Europäer lassen die Erstaufnahmeländer im Stich, dazu gehören unter anderem Griechenland und Italien. Nachdem nun Zäune hochgezogen wurden und das Mittelmeer eine Barriere darstellt, ist es ein Trugschluss, dass der Zustrom derjenigen, die es trotzdem schaffen, aufhören würde und das Problem gelöst ist. 

Das wissen auch die Politiker, wer aber wirft den ersten Stein, dass es nun Schluss mit der selbstzerstörerischen Humanität sein muss, denn, wir können nicht allen helfen.

In Polen hat man dieses Problem von Anfang an erkannt. Diese realistische Einschätzung kam auch durch eifriges Beten in ihren Gotteshäusern nicht ins Wanken und man muss der polnischen Regierung Respekt zollen, dass den Anfeindungen aus Berlin und Brüssel widerstanden wurde.

Merkel hat die AfD in Deutschland stark gemacht und sie wären noch bedeutender, würden sie sich nicht in Machtkämpfen verzetteln.

Nun mögen wir aber ein reiches Land nach Merkel sein, aber die Madam in Berlin vergisst, dass die Schwachen in unserer Gesellschaft mit den  Flüchtlingen um bezahlbare Wohnungen und um Arbeitsplätze in Konkurrenz stehen.

Schon mal bei Mc Donalds um Fast Food angestanden und in die Küche geschaut ? Wer arbeitet da ? Man sieht auf der Tour durch Deutschland viele dunkelhäutige Menschen, die dort schuften und von dem wenigen Geld auch noch Anteile nach Afrika schicken. Das nennt man unmittelbare Entwicklungshilfe, die auch ankommen wird, dort wo man sie benötigt. Und welches afrikanische Land auf diesem Elendskontinent  wird daran etwas ändern ? Ganz im Gegenteil, wer das Heer der Arbeitslosen entlastet und sich nach Europa aufmacht, der wird gerne verabschiedet. 

Eine Rückkehr ist fast unmöglich, man hat keine Papiere und die deutschen Asylgesetze sind mehr als human. Und sollte dennoch abgeschoben werden müssen, dann gibt es immer noch Zwangspunkte und letztlich auch noch den Status der Duldung.

Berlin will Ruhe im Land, das Thema aussitzen, aber wie lange noch.

Dank unserer guten wirtschaftlichen  Lage können wir die Milliarden für die Flüchtlingsversorgung noch stemmen, was aber ist, wenn die Konjunktur abflaut ? Vor allem aber schreitet die Durchmischung mit anderen Kulturen rapide voran und man fragt sich, was wird aus unserer nationalen Identität ?

Einer derjenigen, der Befürworter  für diese Entwicklung waren, der bekommt jetzt eine üppige Versorgung als Frührentner. Es ist eben in Berlin schick, solche Meinungen zu haben und es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wenn die Bürger die Untätigkeit im Flüchtlingsproblem mit "handfesten Argumenten" beantworten werden !
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