Flüchtlingskrise: FREIE WÄHLER fordern Lösungen

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Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER NRW Christa Hudyma
Die Vereinten Nationen wollen auf einer Konferenz in Genf mehr Länder zu konkreten Hilfszusagen bewegen. Im Verlauf der Konferenz drängte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon darauf, das UNHCR finanziell zu unterstützen, damit Flüchtlingen vor Ort und in den Lagern der angrenzenden Länder besser geholfen werden kann.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise fordern die FREIEN WÄHLER einen pragmatischen Umgang mit dieser Problematik und vor allem Fachleute in die Lösung einzubinden.

„Das Problem muss vor allem in den Herkunftsländern gelöst werden, indem man Waffenlieferungen stoppt und die Menschen vor Ort über das Flüchtlingshilfswerk UNHCR finanziell unterstützt“, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Gregor Voht. „Wir dürfen uns nicht länger aus der Verantwortung stehlen.“

Die Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER NRW Christa Hudyma: „Eine mindestens in Ansätzen faire Verteilung der Flüchtlinge in der Europäischen Union ist unumgänglich. Das wird nicht ohne Kontingente für alle Mitgliedstaaten gehen. Auch Ungarn, Polen oder die Slowakei werden ihre bisherige Verweigerung kaum durchhalten. Schließlich wissen auch sie: Wer jetzt keinerlei Solidarität zeigt, kann sie beim nächsten Mal, wenn er sie selbst braucht, nicht erwarten.“

Auch die EU-Parlamentarierin der FREIEN WÄHLER, Ulrike Müller drängt seit Langem auf einen gemeinsamen europäischen Lösungsansatz. „Alleingänge helfen nicht“, so Ulrike Müller und plädiert dafür, die Milliarden, die der Türkei zukommen sollen, sinnvoller für die Arbeit des UNHCR einzusetzen.
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